Blog

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

 

In diesem Blog schreibe ich über alle Themen, die mich bewegen. Manchmal haben die Einträge Bezug zu meinem Beratungs- und Coachingangebot, manchmal nicht.

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!

 

 

 

Entspannung mit der Beckenschaukel

Beckenschaukel
Bild: www.pixabay.com

Ich bin ein Fan von allem, was praktisch, nützlich und spaßig ist. Und wenn das alles drei auch noch zusammenfällt, ist das für mich wie ein Sechser im Lotto plus Superzahl und so (was man auch immer braucht, um den Jackpot zu knacken).

 

In diesem Artikel stelle ich dir eine ultra-geniale Bewegung vor, die man fast schon als Methode präsentieren  könnte, denn sie löst Probleme beim Sex, entspannt im Alltag die Muskeln und den Geist UND sie kann dazu führen, dass du dich geerdeter fühlst

 

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Für guten Sex sind manchmal Abschiede nötig

Abschiede für guten Sex
Bild: www.pixabay.com

Die meisten Menschen, die mich kontaktieren, sagen, sie wollen ein besseres Sexleben haben. Die Geschichten drum herum sind dabei sehr unterschiedlich:

 

  • Manche wollen einen Orgasmus erleben.
  • Andere wollen sich hingeben lernen.
  • Die Dritten möchten ihre Scham überwinden.
  • Die Vierten möchten Ängste hinter sich lassen.
  • Und dann gibt es diejenigen, die einfach mehr fühlen wollen.

 

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Das Image der starken Frau

Die Maske der starken Frau
Bild: www.pixabay.com Image starke Frau

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Thema "Image". Und zwar bin ich bei der Recherche und bei den Interviews zu meinem aktuellen Buch immer wieder auf das "Image-Problem" gestoßen, mit dem sich viele Menschen herumplagen. 

 

Ja, Image ist nicht nur auf das Thema Sexualität beschränkt. Ganz und gar nicht. Und ich beleuchte in diesem Artikel das Thema Image kritisch und zwar auf mehreren Ebenen. 

 

Was ist das persönliche Image, welche Images (oder Stereotype) existieren in der Gesellschaft und wo sind die Risiken und Chancen hierin.

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Guter Sex - und wieso wir so wenig davon haben

Guter Sex ist Entscheidungssache
Bild: Claudia Elizabeth Huber, by Dana Diezemann

Am 16. September 2017 war ich auf dem ersten Barcamp meines Lebens. Für die Veranstalter war es ihr 10. Mal in Stuttgart.

 

Für diejenigen, die nicht dabei waren, möchte ich einen kleinen Einblick geben, was gelaufen ist. Natürlich nicht, wie es chronologisch war, denn das wäre ja langweilig. Sondern ganz subjektiv aus meiner Sicht.

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#talkmitdana - Sex goes on air

Talk mit Dana Bild: Dana Diezemann
Talk mit Dana Bild: Dana Diezemann

Ich war im Radio. Das erste Mal. Ja, diejenigen von euch, die meinen Liebesbrief bekommen, die haben das schon mitbekommen. Heute mag ich noch einmal für die Bloggerwelt dazu einen Einblick hinter die Kulissen geben.

 

Wieso ich das tu? Die Stimmung und die Reaktionen auf diese Sendung waren toll und ich möchte erzählen, was es manchmal bewegen kann, wenn man NUR mal REDET.

 

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Orgasmen als Maßstab für guten Sex?

Zeit zu entspannen und genießen Bild: www.pixabay.com
Zeit zu entspannen und genießen Bild: www.pixabay.com

Wie oft habe ich schon von Orgasmen geschrieben und davon geredet, wie gute Orgasmen das Wohlbefinden beeinflussen können. 

 

Das ist tatsächlich so und das bestätigt sich seit Jahren in meinen Beratungen. 

 

Doch eines fällt mir immer wieder auf: Viele Menschen verwechseln guten Sex mit Orgasmen. Bzw. NUR mit Orgasmus ist der Sex gut. 

Ist das wirklich so?

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Lustvoll Lieben - Wie du deine Lusthemmung veränderst

Vom Frust zur Lust
Lustvoll Lieben - Bild: www.pixabay.com

Kennst du das, wenn du Lust hast, aber es "kickt" nicht richtig? Wenn sich dein Partner abmüht, es jedoch nicht so richtig lustvoll wird?

 

Oder hast du entdeckt, dass du zwar Lust bekommst, aber du dich immer wieder dabei erwischst, dass du deine Lust deckelst?

 

Dann lass dich einladen, eine Geschichte mit Happy End zu lesen. Hier, jetzt:

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Peinlich!!! Wie du mit Scham umgehen kannst

Scham überwinden
Bild: www.pixabay.com

Ich bin mir sicher, dass du dich schon mindestens einmal geschämt hast.

 

Das sind die Momente, in denen ich persönlich am liebsten im Boden versinken würde und hoffe, dass keiner merkt, was in mir vorgeht. Aber das gelingt dann meist auch nur so mittelmäßig. Ich gehöre zwar nicht zu den Leuten, die sehr schnell rot werden, aber trotzdem sieht man es mir an, weil meine Bewegungen entweder fahrig werden oder ich mit dem Blick ausweiche.

 

In den Momenten ist es für mich kurzzeitig auch echt schlimm, wenn ich dann aber bemerke, dass ich mich schäme, ist das unangenehme Gefühl auch schnell wieder vorbei.

 

Wie ich das mache, erzähle ich dir heute.

 

Dazu hole ich ein bisschen aus. Weil es dir nicht viel hilft, wenn ich beschreibe, dass ich mir dann innerlich nur sage: „Okay, ertappt. Was solls?“ Tief durchatme und weiter mache.

 

Schließlich sind die anderen Leute nicht auf einmal weg oder das, was geschehen ist, ist auch nicht ungeschehen gemacht.

 

Aber ich habe verstanden, wieso wir uns schämen.

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Weiblicher Orgasmus - 4 Tipps für das sinnliche Ganzkörpererlebnis

weiblicher Orgasmus ganzer Körper
Bild: www.pixabay.com

Der weibliche Orgasmus ist in vielen Köpfen immer noch etwas Mythisches. Er strahlt nahezu eine Magie aus, da er rar zu sein scheint. Doch die wahre Fülle eines weiblichen Orgasmus erschließt sich erst in seiner Ganzkörperlichkeit.

 

Welche Frau träumt nicht davon, sich einmal völlig in dieses Gefühl des Glücks hineingleiten zu lassen?

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Sexuell missbraucht - ein Leben danach?!

Zeit etwas zu ändern. Bild: www.pixabay.com
Zeit etwas zu ändern. Bild: www.pixabay.com

Dieser Artikel versucht einen Hoffnungsschimmer zu zeichnen. Er ist definitiv keine Lösung. Denn die Lösung kann ein kleiner Blog-Beitrag nicht leisten.

Nun aber los, denn es geht hier nicht um das Thema "Was kann ein Blog-Eintrag leisten", sondern um einen kleinen Teil des riesigen Themas sexueller Missbrauch oder - wie es in der Fachwelt benannt wird - sexuelle Gewalt.

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Weibliche Sexualität ist anders

Weibliche Sexualität ist anders
Weibliche Sexualität ist anders; Bild: Alexandria www.pixabay.com

Weibliche Sexualität ist anders. Irgendwie. 

Frauen sind anders als Männer. Irgendwie.

Der weibliche Orgasmus ist anders als der männliche.

Irgendwie.

 

Ich spreche in diesem Artikel über die weibliche Sexualität. Der Grund ist, dass mir immer noch viele Frauen begegnen, die männliche Sexualität als Vorbild haben. Oder das, was in unserer Gesellschaft als Sexualität gehandelt wird. 

Ich wünsche mir mehr Entspannung für Frauen, die sich immer noch so unter Druck setzen.

 

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Schuldgefühle beim Sex?

Schuld und Scham beim Sex
Bild: www.pixabay.com

Hast du manchmal Schuldgefühle, wenn du Sex hast? Nein? Dann geht es dir so wie vielen anderen Frauen.

 

Trotzdem lästern und schimpfen über andere Frauen, die sich sexuell wohl fühlen und manchmal so richtig die Sau rauslassen.

 

Oder sie betiteln Frauen, die ihrer Lust freien Lauf lassen, als Schlampen, dass sie rumhuren und heutzutage auch mal gerne als "bitch".

 

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Sag mir (nicht), was ich tun soll

Feedback beim Sex
Bild: by skeeze www.pixabay.com

Offene Gespräche sind für ein gutes Sexleben unerlässlich. Egal ob es dabei um erotische Fantasien geht oder darum, wie man lieber berührt oder gevögelt werden will.

 

Die Offenheit macht es leichter, das Sexleben wirklich schön zu gestalten. Und dennoch ist es nicht immer so ganz einfach mit einem Feedback umzugehen, wenn es kommt.

 

In diesem Beitrag geht es darum, wieso es so weh tut, wenn der Partner uns sagt, dass wir etwas anders machen sollen und wie du damit besser umgehen lernen kannst.

 

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Burnout und schlechter Sex

Haus am See Entspannung für guten Sex
Bild: www.pixabay.com

Burnout und schlechter Sex gehen häufig Hand in Hand. Noch häufiger gehen Burnout und kein Sex Hand in Hand. Diese beiden scheinen ein Dreamteam zu sein. 

 

Was diese beiden Erscheinungen miteinander zu tun haben und wieso sie manchmal sogar den gleichen Kern haben, darum geht es in diesem Artikel. 

 

Und es geht um einen Ansatz, wie du beides loswerden kannst oder erst gar nicht in diesen Teufelskreis hinein gerätst.

 

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Sex macht satt

Sex macht satt
Bild: estelheitz - www.pixabay.com

Ich kenne viele Frauen, die sich immer wieder der Folter einer Diät unterziehen, weil sie sich zu dick finden

 

Ob sie jetzt zu dick sind oder nicht, wer das bestimmt und wer nicht, ist völlig egal in diesem Artikel. Es geht darum, dass viele Frauen sich durch Essen eine Lücke füllen wollen, die nicht wirklich durch Essen zu füllen ist.

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Scham oder Macht?

Scham oder Macht?
Bild: Geralt - www.pixabay.com

"Ich will nicht, dass er mich so sieht", sagt F., eine Coachee, die ich wegen Orgasmusproblemen mit ihrem Partner begleite. Als sie diesen Satz ausspricht, sind wir am Kern des Themas angelangt und es ist komplexer, als es sich auf den ersten Blick anhört.

 

Denn es geht nicht um das reine Schamgefühl, das viele Frauen immer noch empfinden, wenn sie ihrer Lust freien Lauf lassen wollen und noch nicht können. Es geht um Scham und Macht!

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So findest du deinen G-Punkt

G-Punkt finden

Wenn du schon länger auf diesem Blog unterwegs bist, weißt du ja, dass es den G-Punkt gibt. Heute möchte ich dir noch einmal genauer erklären, wie du den G-Punkt (oder richtiger die G-Fläche) findest.

 

 

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Wie sage ich ihm, was ich im Bett will?

Wie sag ichs ihm?
Bild: www.pixabay.com -omarMedinaFilms

Ich habe hier schon viel darüber geschrieben, wie man herausfindet, was man selbst gerne mag, welche Bedürfnisse man im Bett hat und wie du dein erotisches Potenzial noch vergrößern kannst.

 

Und wenn du das mal weißt, ist auch schon fast alles sicher! Denn immerhin weißt du schon, was du gerne erleben möchtest, was dich in Ekstase bringt (vielleicht) und was ein absolutes No-Go ist.

 

Doch allein das Wissen, bringt dir den Spaß noch lange nicht. Denn dein Gegenüber sollte vielleicht schon mitspielen?

 

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Zu wenig Zeit für Sex

Zeit für Sex
Bild: unsplash - www.pixabay.com

Ständig auf Achse, dann Haushalt, dann Arbeit, dann Kinder versorgen oder zum Sport rennen. Freunde treffen, kochen, vorbereiten.

 

Das ist der Alltag von vielen Menschen. Natürlich gibt es Unterschiede. Manchmal gibt es keine Kinder, sondern Haustiere. Manchmal beides. Manchmal pflegt man die Eltern oder sonstige Verwandte. 

 

Was immer das gleiche ist: Der Sex bleibt auf der Strecke. Oder er spielt kaum eine Rolle mehr im Leben. Und die Frage ist: Woher soll ich die Zeit nehmen?

 

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Keinen Orgasmus beim Sex

Keinen Orgasmus beim Sex
www.pixabay.com

In diesem Beitrag verrate ich dir den Hauptgrund, wieso viele Frauen keinen Orgasmus beim Sex haben, obwohl es bei der Selbstbefriedigung kein Problem ist.

 

Das Geheimnis ist, dass wir beim Sex häufig völlig andere Dinge tun als beim Masturbieren. 

 

Das soll schon das große Geheimnis sein, wieso viele Frauen keinen Orgasmus beim Sex haben?

 

Ja! Und ich sag dir in den nächsten Absätzen, wieso das so ist und wie du das verändern kannst, wenn es bei dir auch so ist.

 

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Orgasmic Yoga Meditation - Befriedigende Selbstbefriedigung

Orgasmic Yoga Meditation
Orgasmic Yoga Meditation Bild: Lumpi - www.pixabay.com

Wie häufig hab ich schon über Selbstliebe und Selbstbefriedigung als der Schlüssel zum Sexglück geschrieben? Nicht nur auf diesem Blog, sondern auch in Zeitschriften (Separée und Jungsheft) oder Online-Magazinen.

 

Immer wieder stellen mir dann Leserinnen und Leser die Frage: "Sag mal, wie soll mir das denn helfen?"

 

Mit diesem Artikel erhalten alle zurecht Fragenden ihre Antwort.

 

 

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Sextoys - Wie finde ich das passende Toy?

Sextoys
Sextoys - Bild: by Kzenon www.fotolia.com

Sextoys oder Sexspielzeuge sind die Produkte, zu denen wohl irgendwie jeder eine Meinung hat.

 

Die einen finden sie toll und würden nie wieder auf sie verzichten. Die anderen sind angewidert und möchten nichts damit zu tun haben. Die dritten sind schlichtweg enttäuscht.

 

Für die Enttäuschten und die, die sich interessieren, ist dieser Beitrag. Denn es geht darum, wie man das passende Toy findet.

 

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Der weibliche Orgasmus

Weiblicher Orgasmus
by comfreak www.pixabay.com

Dieser Artikel ist ein wenig künstlerisch, denn es geht um den weiblichen Orgasmus. Vielmehr geht es um die Natur des weiblichen Orgasmus.

 

Ja, es gibt sehr viele unterschiedliche Arten des weiblichen Orgasmus. Zumindest, wenn man die Zentren der Orgasmen ansieht.

 

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Sexuelle Lust oder Frust?

Immer wieder wird die Sexualität zum Thema gemacht. Ob in Frauenzeitschriften, in Fernsehshows oder den digitalen Medien. Wie viel Sex ist eigentlich normal? Muss Frau immer wollen, oder darf man auch mal keine Lust haben?

 

Es gibt zahlreiche Studien, die aufzeigen wollen, wie viel Sex normal ist. Hat man weniger oder mehr Sex, entspricht das nicht der Norm und man fängt an, sich Gedanken zu machen.

 

Bin ich normal, wenn ich wenig Lust habe? Stimmt bei mir irgendetwas nicht, wenn ich immer Lust habe?

 

Okay, ich muss zugeben, die Frage des Zuviels stellt sich meist nicht. Kaum sagt irgendjemand: „Ich glaube, ich habe zu viel Sex.“ Mit der sexuellen Unlust sieht es wieder ganz anders aus. Die wird als Problem dargestellt. Von den Medien und vielleicht sogar vom eigenen Partner. So lange bis man selbst daran glaubt, dass irgendetwas nicht stimmt.

 

In diesem Artikel möchte ich mit den herrschenden Annahmen wie viel oder wie wenig Lust „normal“ ist, aufräumen. Lies und staune.

 

 

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Mehr Spaß am Körper

Forschergeist Freude am Körper
Bild: vikvarga - www.pixabay.com

Ich habe letztens ein kleines Kind beobachtet, dass mit seiner Mutter in der gleichen Bahn fuhr wie ich. Das Kind war ganz begeistert von den Dingen, die sein Körper konnte. 

 

"Schau mal, Mama, ich kann mit dem Finger schnippen." Dann genoss das Kind genau dieses Finger schnippen bis es bemerkte, dass es beim Wange aufpusten auch ein Geräusch machen konnte.

 

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Schuldfrei vögeln

Alleine mit der Schuld
Bild: www.pixabay.com

Wer schuldfrei vögeln möchte, der ist meist am Anfang eines enormen persönlichen Entwicklungsprozesses.

 

Ich hab bereits über Scham geschrieben. Denn es ist ein wichtiges Thema heutzutage in der Sexualität vieler Frauen. Ein sehr verwandtes Thema ist das Schuldgefühl.

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Sollen die 10 Minuten rein-raus alles sein?

"Er will jetzt also wieder Sex. Naja, die 10 Minuten kann ich ja mal mitmachen." Gedanken, die nicht selten so aus dem Leben gegriffen sind.

 

Ganz ehrlich? Wenn 10 Minuten rein-raus-Spiel alles ist, was in Schlafzimmern passiert, dann versteh ich, wieso Frauen keine Lust mehr auf Sex haben und wieso Männer und Frauen gelangweilt sind. 

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Mut-für-deine-Sexualität-Artikel

Mut tut Sex gut
by Alexas_Fotos www.pixabay.com

Keine Angst, das wird kein "Tschakka"-Artikel. Und falls du ein Mensch bist, der den "Tschakka"-Spirit braucht, dann stell dir vor, dass ich ihn dir mit voller Inbrunst vorlese und immer wieder bedeutungsschwangere Pausen mache, in denen ich dich ansehe wie die alten Western-Helden: "Ja, Joe, genau!".

 

Dieser Artikel soll dir ein bisschen Mut machen. Er soll dir helfen, dass du dir erlaubst, darüber nachzudenken, welchen Stellenwert du deiner Sexualität und deinen (sexuellen) Bedürfnissen in deinem Leben geben willst. Denn Sex gehört zum Leben dazu wie essen, trinken, schlafen und atmen.

 

Deshalb hast du es verdient, dass du dir zumindest Gedanken darüber machst, ob du glücklich damit bist.

 

 

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Die Macht erotischster Fantasien

erotische Fantasien
by Comfreak - www.pixabay.com

ACHTUNG! Der nachfolgende Artikel beinhaltet "deep shit" und ist für Personen mit ausgeprägtem "Will ich nicht wahrhaben"-Syndrom nicht geeignet. Bitte schätzen Sie Ihre eigene mentale Bereitschaft ein und verlassen sich keineswegs auf den Rat eines Klatschblatts! Danke!

 

Offensichtlich hältst du dich für mental bereit für diesen Artikel, sonst hättest du jetzt sicherlich schon auf einen anderen geklickt oder hättest die Seite verlassen. Bleib jedoch dran, weil dieser Artikel erzählt dir heute etwas über die Macht deiner erotischen Fantasien. 

 

 

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Fick mich wie es mir gefällt!

sexy Paar - fick mich, wie es mir gefällt
Bildquelle: www.fotolia.com

Ja, genau, du liest völlig richtig! Endlich mal ein ganz saftig-deftiger Titel, denn dieser Beitrag hat nichts mit seichten Flötentönen zu tun. Sondern es geht um nichts anderes, als um die Ehrlichkeit und den Mut, zur eigenen Sexualität zu stehen - ganz egal, wie sie ist.

 

Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich hab nichts gegen seichte Flötentöne. Doch wenn ich etwas in den letzten Jahren als Sexcoach gelernt habe, ist es eine Tatsache, die mir davor nicht so bewusst war:

 

 

Es braucht in unserer heutigen Gesellschaft mehr als nur eine Erlaubnis, so sein zu dürfen, wie man es braucht. Und es braucht mehr als nur die Erlaubnis, sich zu trauen, zu seiner eigenen Sexualität zu stehen!

 

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Schmerzen beim Sex

Schmerzen beim Sex
Bild: www.pixabay.com

Schmerzen beim Sex ist ein ziemlich umfangreiches Thema. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein, woher diese Schmerzen kommen können und was du dagegen tun kannst, wenn du davon betroffen bist.

 

Dieser Beitrag hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und verzichtet weitgehend auf komplexe anatomische Erklärungen oder medizinische Begründungen. Wenn du also davon betroffen bist, ist es immer gut und wichtig, medizinisch abzuklären, ob du körperlich gesund bist!

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Gute Gefühle verboten!!!

Gute Gefühle verboten
by unsplash - pixabay.com

 

 

Vor mir sitzt eine toughe Frau mittleren Alters. Sie hat wache Augen, ein Selbstbewusstsein, von dem sich viele Menschen eine dicke Scheibe abschneiden könnten und sie immer noch genügend davon übrig hätte.

 

Sie steht mit beiden Beinen so felsenfest im Leben, managet ihren Job und hat zwei Teenager zu Hause. Einfach wow! Beim ersten Kontakt am Telefon dachte ich mir ehrlich: "Wo soll da bitte ein Problem sein?" 

 

 

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Lust und Verhütung

Lust und Verhütung - by Macadam13 www.pixabay.de
Lust und Verhütung - by Macadam13 www.pixabay.de

Verhütung ist für Frauen vor allen Dingen während ihrer fruchtbaren Jahre ein unglaublich wichtiges Thema. Der Grund ist klar: Auch wir Frauen wollen Spaß am Sex ohne immer sofort schwanger zu werden. In der Tat gibt es viele Frauen, die sich aus Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft nicht fallen lassen können und deswegen sehr gehemmt sind beim Sex oder gar nicht zum Orgasmus kommen. Das jedoch nur am Rande.

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Sex ist... Was denkst du wirklich über Sex?

Sex ist... was ich darüber denke
Gedanken über Sex - Bild: sciencefreak www.pixabay.com

Sex ist...

  • super
  • cool
  • erleichternd
  • beflügelnd
  • geil
  • eklig
  • fantastisch
  • wild
  • ungehörig
  • anstrengend
  • nervig
  • ekstatisch

 

Das ist eine Aufzählung, wie man Sex in einem Wort empfinden kann. Doch was denkst du über Sex?

 

Dieser Beitrag erzählt dir, wieso das, was wir über Sex denken, manchmal unsere Orgasmen blockieren und er erzählt dir, wieso es auch gut ist, mal so die eigenen Gedanken zu Sex kennen zu lernen. Also bleib dran.

 

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Hattest du schon einen kleinen Orgasmus beim Sex?

Der kleine Orgasmus
Bild: www.pixabay.com - der kleine Orgasmus

Dieser Beitrag erzählt dir, wie du erkennst, dass du schon einmal einen Orgasmus beim Sex hattest, OBWOHL du es nicht so wahrgenommen hast.

 

Wie? Das geht? 

Ja, und wenn du weiter liest, dann wirst du selbst feststellen können, ob du jemals bereits beim Sex einen Orgasmus hattest.

 

Bereit? Dann lies weiter.

 

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Ätzende, mittelmäßige Orgasmen

Mittelmäßiger Orgasmus
Bild: www.pixabay.com - mittelmäßige Orgasmen

Orgasmen sind so unterschiedlich wie von einem Tag auf den anderen das Wetter umschlagen kann.

 

Diesen Artikel schreibe ich, weil mir eine meiner Coachees von mittelmäßigen Orgasmen erzählt hat. 

 

Ich konnte das gar nicht nachvollziehen am Anfang. Schließlich bin ich der Meinung, dass JEDER Orgasmus ein guter ist. Doch ich kam - welch Zufall - kurz darauf in den Genuss eines wirklich mittelmäßigen Orgasmus und kann jetzt so einiges noch besser nachvollziehen.

 

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Deine Vagina - Dein Kraftzentrum

Devotion to Yoni
Bild: by Claudia Elizabeth Huber

Deine Vagina ist die Basis deines Frau-seins, deiner Weiblichkeit und deiner wundervollen weiblichen Sexualität. Deshalb widme ich diesen Artikel deiner Vagina und ihrem unermüdlichen Schöpfersgeist.

 

Das hört sich abstrakt an, doch vielleicht kennst du es sehr konkret, wenn du deine Vagina nicht gut behandelst. Sie macht sich sehr deutlich bemerkbar durch brennen, jucken oder ziehen, wenn es ihr nicht gut geht.

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Lustvoller Sex braucht keine Modelmaße

Scham überwinden
Scham überwinden / by geralt www.pixabay.de

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hab ich mich unglaublich unwohl in meinem Körper gefühlt. Ich habe mir ständig Gedanken darüber gemacht, was andere Wohl darüber denken, wie ich mich kleide. Und selbstverständlich war ich mir sicher, dass mich ALLE Menschen, die mich nicht kennen und in der Bahn ansehen, nur darüber nachdenken, wie dick mein Hintern ist oder wie unförmig mein Körper aussieht. Für mich gab es da keine Zweifel.

 

 

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Weiblichkeit im Business - geht das überhaupt?

Frau im Business
by entrepreneur - www.pixabay.com

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, wie Weiblichkeit und Business zusammenpassen? Oder hast du dir auch schon einmal überlegt, wie du aus der Tristesse des Businesschics heraus kommst? Oder wurdest du bereits mit dem zweifelhaften Kompliment bedacht, dass du wirklich nicht so weibisch wirkst wie andere Frauen?

 

Dann wird dich dieser Beitrag sicherlich interessieren.

 

Falls nicht, lohnt sich das Lesen dennoch, denn du wirst eine Idee davon bekommen, wieso Weiblichkeit eine Ressource im Business sein kann.

 

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Vegane Kondome - Lust in passender Größe

Vegane Kondome
Das richtige Kondom?

Kondome sind immer noch ein Reizthema. Obwohl Kondome enorm viele Vorteile mit sich bringen (spontan einsetzbar, schützen vor Schwangerschaft UND Krankheiten, keine Nebenwirkungen uvm.), gibt es immer noch viele Kondommuffel, die scheinbare Gründe gegen die beste Form von Gummi vorbringen.

 

Die einen jammern, weil die Handhabung kompliziert ist, die anderen, weil es das Liebesspiel unterbricht. Die nächsten behaupten unter Latexallergie zu leiden, die nächsten sagen, Lümmeltüten seien unbequem.

 

 

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Wenn Sex kein Thema (mehr) ist

Paar am Meer
by pixabay - couple

Schon wieder sitzen mein Partner und ich aneinander gekuschelt auf dem Sofa. Doch das einzig spannende im Raum ist der dramatische Höhepunkt der Fernsehserie, die wir miteinander anschauen. Langeweile, Ödnis, von erotischer Anziehungskraft keine Spur mehr. Der letzte Sex fühlte sich nach einer zu erfüllenden Aufgabe an, die auf der Beziehungs-to-do-Liste steht. Dabei ist die Beziehung über die Jahre so schön harmonisch geworden...

 

Ähnliche Szenen spielen sich in vielen Partnerschaften ab. Dabei schwören sich die meisten, dass es bei ihnen niemals soweit kommen wird. Denn wenn man sich liebt, verliert man nie die Lust aufeinander... Und doch ist Sexlosigkeit oder Langeweile im Bett in Beziehungen ein häufiges Thema.

 

Unsere Biologie unterstützt unsere Vorstellung von der ewig leidenschaftlichen Beziehung nicht gerade. Je länger die Beziehung, desto mehr wird aus dem „Ich-falle-sofort-über-dich-her“-Cocktail der „Kuschel“-Cocktail. Deshalb sind auch völlig harmonische Beziehungen nicht vor Sexlosigkeit nicht gefeit. Denn Sexlosigkeit ist, im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, nicht immer unbedingt ein Symptom von Beziehungsproblemen.

 

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Sinnlichkeit macht Lust auf mehr

Sinnlichkeit mehr Lust
Bild: die-exklusiven www.fotolia.com

Wenn du mehr Spaß und Genuss im Leben möchtest, dann nutze die Gaben, die dir die Natur gegeben hat, um dein Leben schöner zu machen. Sinnlichkeit macht Lust auf mehr Leben und mehr Spaß. Alles macht mehr Spaß, wenn wir unsere Sinne mit einsetzen, das Leben zu erleben!

 

Ich habe bereits einen Beitrag dazu geschrieben, wie du deine Sinne trainieren kannst und auch, was Sinnlichkeit ist. Ich möchte das Thema noch einmal betrachten, weil ich darin eine Lösung sehe für viele Probleme, die das Sexleben und das Leben im Allgemeinen betreffen.

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In den 7. Himmel gevögelt

in den 7. Himmel gevögelt
by Jill111 pixabay

"Oh, mein Gott, ja... ja... jaa... jaaaa.... jaaa... jaaaa....!"

 

Schweres Atmen, Bewegung, tiefer Kontakt, vibrierende Körper, heiße Küsse, innige Berührungen.

 

Tiefe Blicke, stöhnen, ineinander fließen.

 

"Oh jaaaa, jaaa, jaaaa... oh, mein Gott... jaaaa.... jaaaa.... ohhh... jaaaaaaaa...!"

 

Stille, vibrieren, zittern. 

Träne, Stille, Glücksrausch.

 

Daliegen, spüren, fühlen, zerfließen. Atmen, dankbar sein. 

 

"Ich hör die Engel singen."

 

Uferlos, unendlich, Liebe, Geborgenheit, gehalten sein. 

Berührt, gespürt, gesehen. 

Weite, Nähe, zeitlos, Ruhe.

 

Wow!

 

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Ein Orgasmus ist nicht so wichtig - oder doch?

Nachdenkliche Frau
by peace of mind - pixabay

"Ach, für mich ist der Orgasmus nicht so wichtig!" Das behaupten vor allen Dingen Frauen, die nicht zum Orgasmus kommen.

 

Alle anderen Frauen schauen bei dieser Aussage nur mit ungläubigem Blick auf die Frau, die das äußerte.

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6 Symptome, die Dir sagen, dass sich dranbleiben lohnt - und 7 Tipps, wie es Dir gelingt!

(c) Unspleash - pixabay
(c) Unspleash - pixabay

Dieser Blogeintrag ist für alle Frauen, die kurz davor sind, das Thema Sex für immer ad acta zu legen. Er ist auch für all diejenigen Frauen, deren Vagina gefühlt bereits unter einer Zentimeter dicken Staubschicht verborgen ist. 

Und es ist ein Artikel für die Frauen, die bereits den Mut haben, sich auf den Weg zu ihrer tiefen, unverfälschten Lust zu machen.

 

Denn es geht um das Thema dranbleiben, wenn es mal stockt. In den nächsten Minuten erfährst Du die häufigsten Symptome des Aufgebens und was Du tun kannst, um dennoch am Ball zu bleiben.

 

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10 Sachen, die passieren können, wenn Du ein gutes Sexleben hast

by LYNESTYPEMAKE - pixabay
by LYNESTYPEMAKE - pixabay

Glaubst Du immer noch, dass ein gutes Sexleben "nur" ein Teil Deines Lebens ist? 

Glaubst Du, dass es dabei "nur" um den Spaß geht, den Du in der halben Stunde hast (ich spreche jetzt von einem Sexleben, das dem durchschnittlichen Menschen in Deutschland betrifft)?

Bist Du immer noch der Meinung, dass Sex "nur" eine nette (oder nicht sooo nette) Nebensache ist?

 

Dann bist Du sexuell noch nie satt gewesen.

 

Denn eine vaginal/klitoral gut gesättigte Frau, ist eine Quelle an Kreativität.

Das Leben ist bunter, frischer, reicher, blumiger, leichter, wenn Du guten Sex hast.

Du bist verbundener mit Dir und der Welt.

Die innere Ruhe, die viele so hart trainieren und sich stundenlang ermeditieren, kann durch geilen Sex viel schneller und schöner erreicht werden.

 

Aber jetzt zu den 10 Dingen, die passieren können, wenn Du richtig guten Sex hast:

 

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Weiblichkeit und Sexualität

In den letzten Jahren wurde ich häufig gefragt, wieso ich dem Thema Sexualität beim Frauencoaching so viel Bedeutung beimesse. Abgesehen davon, dass ich Sexualität allgemein sehr wichtig finde, weil sie Teil unserer Persönlichkeit, unseres Lebens und unserer Gesundheit ist, empfinde ich die Bedeutung, die der Sexualität für das Frau-Sein beigemessen wird, immer noch zu gering. Ob das daran liegt, dass unseren weiblichen Vorfahren viele schlimmen Erfahrungen gemacht haben oder was auch immer, ist mir in diesem Beitrag egal.


Wieso Frauen ihre Sexualität ignorieren, unterdrücken oder zensieren, ist ein ganzes Buch wert, spielt jedoch bei der individuellen Befreiung von diesen Barrieren manchmal mehr oder weniger eine Rolle. 


Für Dich also hier das Video und eine Anregung, über Dich und die Auswirkung Deiner Sexualität auf Dein Leben zu reflektieren.

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Selbstliebe und Masturbation - Der Schlüssel zum Sexglück

Es gibt viele Sprüche, die uns weis machen wollen, dass Masturbation "nur" Behelfssex sei. Dementsprechend unwohl fühlen sich viele Menschen, die im Moment ausschließlich sich selbst für den regelmäßigen Sex haben.

 

Auf der anderen Seite gibt es immer noch viele Menschen, denen es sehr peinlich ist, dass sie überhaupt masturbieren oder das Bedürfnis danach haben. 

 

Vielleicht gehörst Du zur ersten oder zweiten Gruppe. Wenn Du zu keiner gehörst, dann wunderbar. Dann hast Du möglicherweise den Schatz der Selbstliebe schon entdeckt. Falls Du Dir nicht sicher bist, dann lies weiter.

 

Wenn Du zur Gruppe 1 oder 2 gehörst, lohnt es sich auf jeden Fall, den Artikel bis zu Ende zu lesen.



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Schatz, ich liebe Dich (aber ich möchte nicht mehr mit Dir schlafen)

Paar auf Parkbank - Heartbreak - Pixabay
Heartbreak - Pixabay

Ich kenne viele Paare, die schon sehr lange miteinander zusammen sind. Ein erschreckend hoher Anteil hat nahezu kein Sexleben mehr. Deswegen widme ich diesen Artikel an Menschen in längeren Beziehungen - oder denen, die Angst vor der Sexwüste in Langzeitbeziehungen haben.

 

Du erfährst, was Du tun kannst, um Dein Sexleben spannend zu gestalten.

 

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Pinkeln beim Sex?

© studioloco - Fotolia.com
© studioloco - Fotolia.com

Kommt dir folgende Szene bekannt vor?

 

Du liegst/sitzt/kniest mit (d)einem Liebsten im Bett/auf dem Sofa/auf dem Boden und ihr seid so richtig schön dabei. Ihr schwitzt und stöhnt. Es fühlt sich umwerfend gut an und - zack - wie aus dem Nichts, musst du auf einmal ganz dringend pinkeln. So sehr du dich auch bemühst, es lässt sich einfach nicht mehr aufschieben. "Sorry, ich muss dringend mal wohin."

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Kommunikation über Gefühle und Bedürfnisse: Weil mein Partner anders ist als ich

Dieser Artikel entsteht im Rahmen der Blogparade "Blogger packen aus" von Nils Terborg ( www.deineperfektebeziehung.de ) und anderen Kollegen. Die Parade seht unter dem Motto "Was ist deine wichtigste Beziehungserfahrung?"


Blogparaden sind dazu da, um Bloglesern auf Blogs anderer Blogger aufmerksam zu machen, die ähnliche Themen beleuchten oder das gleiche Thema von einer anderen Seite.

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Das Geschlecht in aller Munde - danke Lann Hornscheidt

Die Gender-Diskussionen brechen - zum Glück - nicht so schnell ab, wie das bei vermeintlich oberflächlichen Themen immer wieder der Fall ist. Lann Hornscheidt hat eine Professur für Gender Studies an der Humboldt-Universität in Berlin und bringt das Thema gendergerechte Sprache wieder auf das Tablett.


Kritiker sagen, dass wir wichtigere Themen in der Öffentlichkeit zu diskutieren und lösen haben. Ja, ich stimme ihnen teilweise zu. Denn das Gender-Thema ist ein Thema, das keine Kindermägen füllt und das alleinerziehenden Müttern ermöglicht, ihre Kinder zu erziehen ohne sich dabei Vollzeit durch einen Arbeitgeber ausbeuten zu lassen. Und es löst keinen Kriegskonflikt und auch keine (selbstproduzierten) Energieprobleme.


Doch das Thema trifft uns alle in unserer Identität. Den einen vielleicht nur oberflächlich, den nächsten jedoch sehr tief. Wir alle haben das Bedürfnis erkannt und gesehen zu werden. Das geht Männern wie Frauen wie sich keinem Geschlecht zugehörig fühlenden Menschen gleich! Unsere Sprache ist ein Ausdrucksmittel, das das Erkennen deutlich macht.


Dass das Bedürfnis, GESEHEN und ERKANNT zu werden, so viele negative, aggressive und bedrohliche Reaktionen zum Vorschrein bringen, hat mir sehr erschreckt.


Weiteres kannst du von mir hier dazu hören: Podcast Gendergerechte Sprache.

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Wer hat Angst vor Julien Blanc?

Hasstiraden, Petitionen und Medienberichte kursieren in den letzten Tagen durchs Internet - und das alles wegen eines Mannes, der versucht die emotionale Not von Männern zu lösen. Nein, ich stimme ihm nicht zu. Ich spreche mich ganz klar gegen gewaltvolle sexuelle Handlungen aus! Doch das, was hinter Julien Blancs Erfolg steckt, spricht Bände!

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Das Zauberwort: Kommunikation

Let's talk about Sex
Let's talk about Sex

Durchschnittlich spricht jeder Mensch täglich ca 16000 Wörter am Tag. Während die einen lieber über ihre Gefühle oder Freundschaften sprechen, reden die anderen lieber über Hobbies und Arbeit (so das Klischee).

 

Doch wenn es um das geht, was in unseren Schlafzimmern vorgeht, verstummen wir nahezu! Da ist vielleicht noch ein leises Geflüster zu hören. Vielleicht ein Wispern. Oder Grabesstille.

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Dein Körper - dein Tempel

ocskaymark
(c) fotolia.com by ocskaymark

Vor einer halben Woche erzählte mir eine Bekannte, wie sich ihre Schülerinnen und Schlüler während des Sexualkundeunterrichts verhalten. Die Jungs protzen herum, wie häufig sie sich selbst befriedigen. Die Mädchen sitzen verschüchtert daneben. Eine Schülerin hatte sich getraut zu fragen, wo denn die Klitoris sei. Weil jedoch jedes klitzekleine Detail und Bild, das Lehrer zeigen, mit den Eltern abgesprochen werden muss, gab meine Bekannte ihnen den Tipp, sich selbst im Spiegel anzusehen. Dann kam Leben in die Mädchen: "Ih!!!! Das mach ich niemals!!! Das ist ja ekelhaft!!! Das ist pervers!"

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8 Gründe, sich mit der eigenen Weiblichkeit zu beschäftigen

"Nein, ICH hab kein Problem mit meiner Weiblichkeit!" "Sex ist für mich jetzt nicht so wichtig." "Ich bin einfach immer viel zu müde." "Ich hab schon immer Regelschmerzen, das bin ich gewöhnt." "Ich bin einfach nicht so kreativ/erfolgreich/stark."

 

Die Liste an Sätzen, die häufig fallen, dann eine Frau ihre volle weibliche Kraft noch nicht lebt, könnte ich endlos fortführen. Bei Männern ist die Liste ein wenig anders, wenn es um ihre weibliche Seite geht. Doch da hier meist die männliche Seite auch nicht in der Balance ist, geh ich darauf meist nicht ein ;-)

 

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Vergiss das "gut sein"!

"Ich habe Angst, dass ich nicht feucht genug werde."
"Was ist, wenn ich keinen Orgasmus bekommen?"

"Manchmal tut es weh, wenn ich mit meinem Partner schlafe."


Das sind Sätze, die ich von Frauen höre, die sich mir anvertrauen. Allein schon auf der Ebene, die jeder hören kann, berühren mich diese Sätze. Denn was hinter diesen Sätzen steht, geht manchmal viel tiefer.

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Das Zyklus-Prinzip

Vollmond
by Andrea Maucher (www.farbundstilreich.de)

Gestern lief noch alles wie am Schnürchen. Die Arbeit ging mir locker flockig von der Hand, die Sonne schien, ich hab mich wohl gefühlt und bin mit mir und der Welt im Einklang.

Heute sitze ich da und frage mich: WAS zum Henker hat sich über Nacht getan? Im Prinzip nichts, doch die Arbeit geht ein wenig mühsamer und ein kleiner Kasper scheint mir auf der Schulter zu sitzen und mir zu sagen: "Jetzt mal bitte die Mundwinkel nach unten".

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Mehr Lust für dich

Copyright Olga Ekaterincheva - fotolia
Copyright Olga Ekaterincheva - fotolia

Lust ist ein ganz essentielles Thema in meiner Arbeit. Viele Frauen berichten, dass sie selten oder gar keine Lust haben. Manche Frauen sagen, sie hätten nicht die Zeit Lust zu entwickeln, weil ihr Partner ihnen nicht die Zeit ließe, die eigene Lust kommen zu lassen. Sprich: Man hat sich noch nichtmal vom letzten Sex "erholt", steht der Mann wieder auf der Matte.

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Die Königin und die Quelle

Quelle

Es begab sich zu einer Zeit in einem Land, das traditionell von sehr weisen Königinnen regiert wurde.

Ja, die Königin war von einer unendlichen Weisheit. Sie war auch gut und hatte ein unendlich großes Herz. Sie sorgte und kümmerte sich immer um ihre Untertanen. Sie nährte sie, dass sie nie Hunger leiden mussten, halt ihnen Streitigkeiten weise zu schlichten, beschützte sie vor ungebetenen Eindringlingen.

 

Und sie machte etwas ganz besonderes: Sie achtete peinlich genau darauf, dass jedes Kind in ihrem Reich Bildung, Wissen, Kunst und das Geheimnis der Liebe zuteil wurde und zwar vermittelt von den Frauen und Männern, deren Sommer gezählt waren und der Winter nahte.

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7 Dinge, die das sexuelle Feuer von Frauen am Brennen halten

violette Blume

Wenn ich unbekannten Menschen erzähle, was ich beruflich mache, kommt vor allem von Männern, die in langjährigen Beziehungen sind die Frage:

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Gib deiner Lust eine Stimme

Luststimme

Hattest du schonmal das Vergnügen eine Frau dabei zu hören, wie sie ihre Lust durch die Stimme ausdrückt?

 

Hast du es also schon einmal erlebt, andere Menschen beim Sex (unfreiwillig) zu belauschen?

 

Was ging dir dabei durch den Kopf?

 

Kamen dir Gedanken wie: "Jo, is ja jut jetz..." oder "Das ist ja peinlich." oder "Was soll das jetzt? Geht das nicht leiser?".

 

Wenn ja, dann bist du damit nicht alleine.

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Die Wilde Frau

Claudia Huber wilde Frau

Es gibt Bücher und Artikel über die „wahre Natur“ der wilden Frau. Häufig wird der Bezug zur verletzten Weiblichkeit hergestellt und das Thema Frauen im Patriachat behandelt. Die Frau wird als Opfer des Patriachats und der Männer gesehen, weshalb das Wilde und das Urinstinktliche der Frau nahezu verloren ging und ausgerottet wurde. Ich verwende bewusst diese harten Worte, da sie meine Wahrnehmung dieser Texte und Literatur widerspiegeln.

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Der G-Punkt - KEIN Mythos

G-Punkt

Es begab sich zu einer Zeit, in der Menschen und Götter noch gemeinsam die Erde bewohnten. Damals - in längst vergangener Zeit - verschwand das Wissen über einen wertvollen Schatz, der versteckt war  in der Schoßhöhle einer jeden Frau...


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Frauenräume

Frauengruppe
Frauengruppe von Dipl. Des. Miriam Paesler

Früher wurde mein Vater häufig bemitleidet, weil er mit vier Frauen zusammen wohnte. Ich selbst wurde immer wieder mit den Worten bedacht: „Oh mein Gott. Das ist bestimmt der reinste Zickenterror.“ Ähnliche Reaktionen und Kommentare erntete ich, wenn ich erzählte, dass ich eine REINE Mädchenschule besuche. Klar, in der Hochphase der Pubertät ist es in einer Mädchenklasse sicher nicht einfach und von Harmonie war bei uns in der Klasse nicht unbedingt die Rede. Und dennoch muss ich sagen, dass mir die Jahre in einem festen Frauengruppen-Gefüge sehr gut taten.

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Menstruation - eine Geschichte, die das Leben schrieb

Menstruation

Heute möchte ich über ein sehr privates Thema schreiben: Die Menstruation bzw. der weibliche Zyklus.

 

Eigentlich ist das kein Thema, das total privat ist. Im Prinzip weiß jeder, worum es sich handelt. Und dennoch ist es sehr privat, weil es immer noch ein Tabu-Thema ist und teilweise sogar als Stigma erlebt und bewertet wird. Und für die Hälfte der Menschheit ist diese Erfahrung nur Second-Hand zu erleben.

 

Mir liegt das Thema sehr am Herzen, denn der Zyklus ist das, was die Frau zur Frau macht. Und er ist das, was uns Frauen von den Männern so extrem unterscheidet und er ist das, was allein wir Frauen empfinden können und erleben können. Und der Zyklus ist ein Geschenk, den viele Frauen nicht als solches zu erfahren wissen. Deshalb der ausführliche, sehr private Artikel mit Erfahrungen und Gefühlen, die ich gerne teilen möchte.


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Weibliche Lust

Lust - Frau mit Rosen LorenzTimm Fotolia.com

In meinen Gesprächen mit Frauen geht es sehr häufig um Orgasmen und darüber, dass, wie und ob die Frauen während des Geschlechtsverkehrs zum Orgasmus kommen können oder nicht.

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Das Thema mit dem "sich-fallen-lassen"

sich fallen lassen

Kennst du den Satz oder einen ähnlichen: "Du MUSST dich RICHTIG fallen lassen, damit du einen Orgasmus bekommst!" ?

Ja? Dachte ich mir.

 

Die häufigste Frage und das häufigste Problem, das Frauen mir beim Thema Sexualität nennen, ist das "sich-nicht-fallen-lassen-können".

Es wundert mich auch nicht. Wie soll sich der Mensch auch fallen lassen können, wenn er überall angehalten wird, vorsichtig zu sein? Das ist jedoch ein anderes Thema.

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So trainierst du deine Sinne

Wie ich bereits in einem anderen Artikel geschrieben habe, ist das Wahrnehmen mit unseren ganzen Sinnen essentiell für das Eintauchen in und Genießen des Liebesspiels. Natürlich ist es auch wichtig für viele andere Situationen in unserem Leben, von daher lohnt es sich die eigenen Sinneswahrnehmungen zu schulen und zu üben.

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Sinnlichkeit

Sinnliche Sinnesanregungen
(c) Greyerbaby - www.pixabay.com

Hast du dich schon einmal gefragt, was es bedeutet, wenn jemand sagt: Das ist eine sinnliche Frau?

 

Sinnlichkeit hat - wie jedes nicht greifbare Wort - für jeden Menschen immer eine andere Bedeutungsnuance.

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Kreativität und Selbstausdruck

Was hat denn bitte Kreativität und Selbstausdruck mit Weiblichkeit oder weiblicher Sexualität zu tun?

 

Klar, die offensichtlichen Dinge wie neue Stellungen ausprobieren und neue Flirttechniken ausprobieren, das fällt einem gerade noch dazu ein. Aber Weiblichkeit und Kreativität sind enger verbunden als wir das auf den ersten Blick sehen.

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Entspannung mit der Beckenschaukel

Beckenschaukel
Bild: www.pixabay.com

Ich bin ein Fan von allem, was praktisch, nützlich und spaßig ist. Und wenn das alles drei auch noch zusammenfällt, ist das für mich wie ein Sechser im Lotto plus Superzahl und so (was man auch immer braucht, um den Jackpot zu knacken).

 

In diesem Artikel stelle ich dir eine ultra-geniale Bewegung vor, die man fast schon als Methode präsentieren  könnte, denn sie löst Probleme beim Sex, entspannt im Alltag die Muskeln und den Geist UND sie kann dazu führen, dass du dich geerdeter fühlst

 

Die Beckenschaukel

Die Bewegung habe ich nicht selbst erfunden. Sie ist im Prinzip eine menschliche Urbewegung, vielleicht auch eine Bewegung, die in jedem Organismus vorhanden ist. 

 

Ganz flach ausgedrückt, ist es DIE Kopulationsbewegung schlechthin. Es handelt sich um eine Beckenbewegung. Das Becken wird nach vorne und hinten geschaukelt. 

 

How to do the Beckenschaukel

Im Prinzip ist die Beckenschaukel etwas sehr einfaches, wenn man sich locker in eine Bewegung hineingeben kann und das Becken frei ist. Sollte es beim ersten Mal nicht sofort perfekt klappen, lohnt es sich, diese Bewegung zu üben. Denn sie hat richtig viel Kraft und Potential.

 

Daher eine kleine Anleitung:

  1. Stelle dich hüftbreit und aufrecht hin - vor den Spiegel, wenn du magst. Achte dabei darauf, dass die Knie leicht gebeugt sind.
  2. Lass dein Becken nun nach vorne kippen, sodass sich dein Po nach hinten bewegt. Achte darauf, dass deine Beine sich möglichst nicht bewegen und die Bewegung allein durch die Hüfte geschieht.
  3. Jetzt bewege die Hüfte wieder nach vorne und kippe sie so, dass das Schambein sich wieder aufrichtet und der Po wieder nach vorne kommt.
  4. Wiederhole diese Bewegung immer wieder in verschiedenen Rhythmen.

 

Die Beckenschaukel

Die Erklärung ist ein bisschen steif, deshalb hab ich dir ein Video aus meinem Orgasmustraining hier verlinkt. Die Übung ist jedoch vielseitiger und muss nicht nur zu besseren und leichteren Orgasmen führen.

 

Sieh dir das Video jedoch erst einmal an.

Für die bessere Deutlichkeit habe ich die Bewegung sehr groß gemacht. Du kannst sie jedoch viel kleiner machen. Spiele damit herum. Es macht Spaß und irgendwann kannst du den Beckenboden miteinbeziehen und das gibt dir noch einmal einen richtigen Energieboost.

 

Wichtig ist, dass weder die Beine, noch der Oberkörper die Bewegung machen. Als körperliches Feedback, dass du alles richtig machst, kannst du deinen Po beobachten:

Wenn das Becken nach vorne kippt (der Po also nach hinten geht), wird der Po locker, kippt das Becken nach hinten, spannt sich der Po in der maximalen Kippposition sehr an

Entspannung

Zunächst einmal scheint das alles nicht sonderlich entspannend zu sein. Wenn du die Bewegung jedoch einmal kannst, kannst du sie zur Lockerung nutzen.

 

Die Einatmung und das nach hinten ausdehnen des Beckens entspricht einer Aufrichtung im Körper. Die Ausatmung einer Entspannung und dem Loslassen, ähnlich wie wenn man einer geliebten Person in die Arme sinkt.

 

Ich nutze die Übung immer wieder, um mich von stressigen Situationen oder einengend erlebten Momenten zu befreien. Es wirkt wunder.

 

Genuss und Spaß

Die Beckenschaukel ist im Prinzip nichts, das wir vom Grund auf lernen müssen. Wir dürfen uns nur wieder daran erinnern, denn das Bewegungsmuster ist in uns angelegt.

 

Dieses Bewegungsmuster wieder zu entdecken, kann man ganz genussvoll auskosten, indem du das Tempo und die Bewegungsgröße variierst, indem du die Anspannung deiner Muskeln unterschiedlich einsetzt und locker lässt. 

 

Du kannst, wie im Video angedeutet, auch verschiedene Positionen dazu ausprobieren: Im Stehen, in der Rückenlage, im Sitzen, auf allen vieren, auf den Knien mit einem Kissen zwischen den Beinen uvm.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen :-)

Claudia

Für guten Sex sind manchmal Abschiede nötig

Abschiede für guten Sex
Bild: www.pixabay.com

Die meisten Menschen, die mich kontaktieren, sagen, sie wollen ein besseres Sexleben haben. Die Geschichten drum herum sind dabei sehr unterschiedlich:

 

  • Manche wollen einen Orgasmus erleben.
  • Andere wollen sich hingeben lernen.
  • Die Dritten möchten ihre Scham überwinden.
  • Die Vierten möchten Ängste hinter sich lassen.
  • Und dann gibt es diejenigen, die einfach mehr fühlen wollen.

 

Neue Wege bauen, alte verlassen

So geht es im Moment auch Sonja (Namen geändert). Sonja ist eine Frau Mitte 30. Sie ist verheiratet und steht kurz davor, eine Affäre zu beginnen. Das will sie allerdings vermeiden, denn ihr Mann ist überhaupt kein Fan von offenen Beziehungen und sie will bei ihrem Mann bleiben.

 

Grund des Wunsches nach einer Affäre: Der Sex ist nicht gut.

 

Deshalb kam sie zu mir. Denn sie wollte unbedingt etwas an ihrem Sexleben ändern.

Das Ja, aber- Spiel

Wir arbeiteten in den ersten drei Sitzungen viel an ihrem eigenen Mind-Set, besprachen, was für sie zu gutem Sex dazu gehörte und so entdeckte sie immer mehr Lust in sich und stellte fest, dass ihre Lust auch ohne einen anderen Menschen entfacht werden konnte.

 

Und dann kamen wir an einen Punkt, an dem sie mit dem "ja..., aber"-Spiel begann: Der Sex in ihrer Beziehung.

 

Falls du das Spiel nicht kennst: Alles, was besprochen wird, wird zunächst mit einem "Ja, ich habe verstanden" beantwortet und im gleichen Atemzug mit einem "aber bei mir klappt das aus irgendwelchen Gründen nicht" quittiert.

 

Die guten alten Gewohnheiten

"Sonja, ich hab das Gefühl, etwas in dir sträubt sich dagegen ein besseres Sexleben mit deinem Mann zu führen", das war meine Ansage nach 30 Minuten "Jabern".

 

"Irgendwie schon", meinte sie dann und wir beschlossen, die Situation aufzustellen, um einen besseren Überblick ihrer inneren Interessen zu bekommen.

 

In der Tat gab es, grob gesagt, zwei Lager, die sich nicht ganz einig waren: Guter Sex vs. Verantwortung auf ihren Mann abwälzen.

 

Für den nächsten Schritt wäre es bei ihr nötig gewesen, mit ihrem Mann wieder in Kontakt zu gehen und Klartext zu sprechen. Prinzipiell fällt ihr das nicht schwer. Doch auf der anderen Seite hatte sie sich so daran gewöhnt, wie die Dynamik mit ihrem Mann lief, dass sie sich von ihren Gewohnheiten schwer trennen wollte.

Entscheidungen treffen

Da lag also der Hase im Pfeffer begraben. Als Aufgabe nahm sie für sich mit, dass sie über die beiden Optionen nachdenken wollte. Ihr war klar geworden, dass sie jetzt eine Entscheidung treffen konnte. Nur wusste sie nicht, welche für sie im Moment die richtigere war.

 

Abschied vom Gewohnten

Sonja hat sich noch nicht entschieden, denn sie hat ja Zeit dafür. So wie ihr geht es jedoch jedem von uns. 


Auch positive Veränderungen sind Veränderungen, die es mitunter mitbringen, alte Gewohnheiten zu verabschieden, die uns mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen sind.

 

Viele meiner Coachees, die ich zu Beginn aufgezählt habe, wissen schon ganz viel über Techniken. Meine Aufgabe ist es, das, was sie wissen, mit dem, was sie tun in Verbindung zu bringen und mit ihnen den Abschied von alten Gewohnheiten, die sie von ihrem Ziel fernhalten, zu gestalten. 

 

Das ist nicht immer ganz leicht. Das weiß jeder, der schon einmal versucht hat, auf etwas zu verzichten oder etwas an seinem Tagesrhythmus zu verändern. Auch wenn das, was kommen mag, sehr erstrebenswert erscheint, brauchen wir manchmal einen klaren Abschied von alten Gewohnheiten und Routinen. Manchmal ist es sogar nötig, sich von einem Teil der Vergangenheit zu verabschieden, um das Neue zu begrüßen.

 

Ich bin gespannt darauf, wie sich Sonja entscheiden wird.

 

Wer jetzt ein bisschen Feuer gefangen hat, Veränderungen für ein gutes Sexleben in sein Leben zu lassen, für den habe ich etwas:

Vom 1.-21.12.2017 biete ich eine kostenlose sinnlich-sexy Advents-Challenge an. Ein sinnlicher Adventskalender für Erwachsene, bei dem es um Anregungen, Übungen und Tipps für bessere Selbstbefriedigung geht.

 

Hier kannst du dich dafür anmelden: Sinnlich-sexy Advents-Challenge

 

Sei dabei und nutze die Adventszeit für deine sexuelle Entwicklung!

Bis bald
Claudia

Das Image der starken Frau

Die Maske der starken Frau
Bild: www.pixabay.com Image starke Frau

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Thema "Image". Und zwar bin ich bei der Recherche und bei den Interviews zu meinem aktuellen Buch immer wieder auf das "Image-Problem" gestoßen, mit dem sich viele Menschen herumplagen. 

 

Ja, Image ist nicht nur auf das Thema Sexualität beschränkt. Ganz und gar nicht. Und ich beleuchte in diesem Artikel das Thema Image kritisch und zwar auf mehreren Ebenen. 

 

Was ist das persönliche Image, welche Images (oder Stereotype) existieren in der Gesellschaft und wo sind die Risiken und Chancen hierin.

"Ich wollte das Image der starken Frau"

Für mein Buch suchte ich Frauen und Männer, die sexuelle Grenzverletzungen oder auch "Missbrauch" erlebt haben, um sie zu interviewen. Was mir während der Interviews immer wieder auffiel, ist, dass es in der Geschichte dieser Menschen immer eine Phase gab, die aus reiner "Imagepflege" bestand. Eine Frau sagte wörtlich:

 

"Ich wollte das Image der starken Frau. Das Bild, das ich von missbrauchten Menschen hatte, passte einfach nicht zu mir."

 

Image - Fluch und Segen

Für diese Frau - wie für viele andere Menschen auch - ist das Image, das sie verkörpern wollen, etwas ganz wichtiges, um stabil im Alltag funktionieren zu können. 

 

Dieses Image rettet Menschen über unangenehmes, schmerzhaftes, peinliches und gibt ihnen die Chance, sich und alles, was scheinbar nicht okay ist, zu verstecken.

 

Auf der anderen Seite investiert man in dieses Image unglaublich viel Energie. Schließlich ist alles, was man tut, damit verknüpft und Inkonsistenzen können nicht zugelassen werden. Sonst sehen die anderen ja, dass da etwas nicht stimmt.

Das Image der starken Frau

Viele kluge Frauen investieren einen großen Anteil ihrer Energie, um eine möglichst starke Frau zu präsentieren. Was bedeutet das?

 

Starke Frauen sind:

  • emanzipiert
  • unabhängig
  • stark
  • brauchen niemanden
  • können alles immer selbst
  • emotional immer ausgeglichen
  • immer in Top-form
  • perfekt organisiert
  • super Mütter
  • Top-Managerinnen
  • fantasievolle Liebhaberinnen
  • unverletzlich
  • unnahbar
  • hart

 

Die Liste entspringt nicht meiner Fantasie. Sie stammt aus den Interviews, die ich geführt habe. Ganz wichtig ist dabei, dass es sich hier um ein "Anforderungsprofil" für eine starke Frau handelt. Also nur ein Image. 

 

Zu viel zu perfekt

Stark und unverletzbar
Bild: www.pixabay.com

Was steckt hinter dieser Liste, die bei genauerer Betrachtung pure Überforderung bedeutet?

 

Häufig (nicht immer) stecken ganz persönliche Schicksale hinter diesen harten Anforderungen. Meistens sind sie eine Überkompensation zu dem, was tatsächlich ist. 

 

Um das verständlich auszudrücken an einem Beispiel: Alle Frauen, die ich interviewt habe, haben mindestens eine schlimme Grenzverletzung oder ein sexueller Machtmissbrauch durchlebt. Ausnahmslos alle Frauen konnten und wollten sich direkt danach nicht mit dem Image der "missbrauchten Frau" identifizieren, wie es in den Köpfen der Menschen verbreitet ist.

 

 

Das Bild hat nämlich nur Platz für Frauen, die danach nur noch lethargisch im Bett liegen, weinen, sich auflösen, hysterisch reagieren und ganz schlimm verstört sind. Diese Reaktion auf solche Misshandlungen gibt es. Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, wie solche Erlebnisse verarbeitet werden.

Welches Image ist besser?

Wieso jedoch die Frauen so viel Energie in ihr starke-Frauen Image stecken, ist damit noch nicht erklärt.

 

Ein Image ist immer mit Erwartungen, Emotionen und Zuschreibungen von Fähigkeiten und Charaktereigenschaften verbunden.

 

Das Image einer missbrauchten Person ist gesellschaftlich alles andere als angesehen. Meist beinhaltet es Schwäche, erzeugt Mitleid und Unsicherheit, führt zu Zuschreibungen wie "instabil" oder "traumatisiert". Die Person wird häufig auf dieses Ereignis reduziert.

 

All jene Frauen, die sich so sehr um das vorhin beschriebene Image der starken Frau bemüht haben, wollten genau diese Zuschreibungen nicht ernten. Denn sie stimmten nicht. 

Risiken der Imagepflege

Es bedeutete einen immensen Kraftakt für jede interviewte Frau, dieses Image aufrecht zu erhalten, weshalb sie diese Kraft nicht für die eigene Heilung verwenden konnten. Das geschah dann langsam, meist relativ alleine (nie ganz, aber eben weniger unterstützt als es möglich gewesen wäre) und verhältnismäßig aufwendig.

 

Diese Frauen sind alles andere als schwach, obwohl sie sehr verletzt wurden. Ja, Verletzungen brauchen die entsprechende Versorgung, um heilen zu können. Doch dann ist es wieder okay. Das ist ähnlich wie bei einem Knochenbruch: Der Knochen wächst zusammen und verstärkt sich an der Bruchstelle ein bisschen, um einem erneuten Bruch vorzubeugen.

 

Diese Frauen sind stark, auch wenn sie mittlerweile dem Image der starken Frau nicht mehr so entsprechen, wie es beschrieben wurde.

 

Resumée

Was ich damit auf drastische Weise verdeutlichen will: Images haben einen Nutzen und sie haben Grenzen.

 

Im Normalfall bilden sich maximal einen Teil der Wirklichkeit ab. Im Zweifel verhindern sie, dass Heilung, Unterstützung oder Zuwendung geschehen kann.

Häufig verstärken sie das negative Selbstbild und verstärken dadurch die Abwertung unseres Selbst und die Trennung von anderen Menschen. Denn wenn wir uns hinter Images verstecken, dürfen wir niemanden an uns heran lassen. Sonst sähen andere ja, wie wir wirklich sind - hinter dieser schönen Maske, die wir so hingebungsvoll pflegen.

 

Ich wünsche uns allen mehr Mut, wir selbst zu sein. Dazu ist es hilfreich eine gewisse Sensibilität gegenüber unserer menschlichen Neigung, Images zu kreieren und sie als wahr zu interpretieren, zu entwickeln und diese zu hinterfragen!

 

Dann kann Nähe und Kontakt gelingen. Dann kann nährende Sexualität ohne vortäuschen geschehen. Dann sind Ent-täuschungen nicht mehr nötig.

Dann darf sich jeder gut fühlen, wie er ist und bekommt Hilfe, weil er darum fragen darf. Dann können wir uns frei begegnen.

 

Wäre das nicht schön?

 

Alles Liebe!

Claudia

 

 

Wenn du Impulse möchtest und informiert bleiben willst, was ich neues für dich mache, trag dich gerne in meinen Liebesbrief ein. Liebesbrief

Guter Sex - und wieso wir so wenig davon haben

Guter Sex ist Entscheidungssache
Bild: Claudia Elizabeth Huber, by Dana Diezemann

Am 16. September 2017 war ich auf dem ersten Barcamp meines Lebens. Für die Veranstalter war es ihr 10. Mal in Stuttgart.

 

Für diejenigen, die nicht dabei waren, möchte ich einen kleinen Einblick geben, was gelaufen ist. Natürlich nicht, wie es chronologisch war, denn das wäre ja langweilig. Sondern ganz subjektiv aus meiner Sicht.

Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung, zu der ganz viele Meschen kommen können, die Lust haben, Fragen im Plenum zu diskutieren, Vorträge zu halten, Wissen weiterzugeben, für sich Antworten zu finden und natürlich Kontakte zu knüpfen. 

 

Ich war dort, um mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Schließlich bleibt nur derjenige lebendig, der auch immer wieder etwas Neues vom Leben entdeckt. Das gilt auch für die eigene Sexualität, weshalb ich mein Leben möglichst lebendig und vielseitig gestalte. 

 

Guter Sex - und wieso wir so wenig davon haben

Außerdem wollte ich unbedingt meinen ziemlich neuen Vortrag ausprobieren und schauen, was die Menschen bei dem Thema so bewegt. Der Vortrag hat den Titel:

 

"Guter Sex - und wieso wir so wenig davon haben"

 

Als die Sessions geplant wurden - das macht man immer am Beginn eines Barcamps - da sah es so aus, als hätten nicht so sonderlich viele Interesse an dem Thema. Doch als ich um 14:30 Uhr dann begann, war der Raum knüppelvoll.

 

Bild: Dana Diezemann, Barcamp Stuttgart 2017
Bild: Dana Diezemann, Barcamp Stuttgart 2017

Voller Saal - volles Blackout

Und als sich der Raum füllte, wurde ich immer nervöser. Denn ich hatte - wie immer - keine Powerpoint vorbereitet, die mich durch meine eigene Gedankenwelt leiten hätte können. Und ich hatte auch keine Rednerkarten vorbereitet, weil ich mir irgendwie zu sicher war, dass ich das schon so rüber bringe, wie ich mir das gedacht hatte.

 

Pustekuchen. 

 

Schon die ersten 3 Sätze liefen völlig anders und dann hat mich das Konzept voll aus dem Konzept gebracht

 

Wenn Plan A nicht klappt, nimm Plan B

Aber wer kennt das nicht: Man plant alles akribisch und dann kommt es anders als man denkt. So war es auch da. Und ich hab einfach spontan umgeplant.

 

Ich wusste, was ich erzählen möchte: Mut und Neugier für eine schönes und alltäglich lustvolles Leben mit einem spielerischen Zugang zur eigenen Sexualität. Und daran hab ich mich entlang gehangelt.

 

Als ich die Leute FAST tot gelabert hatte, hab ich sie in Bewegung gebracht :-D (hier ein paar Eindrücke):

 

Wieso erzähle ich das?

So, wie ich meinen Vortrag bewältigt habe, kann man das mit dem eigenen Sexleben auch tun: Wenn man weiß, was man möchte (zum Beispiel ein genussvolles Erlebnis), dann hat man einen Fahrplan, nach dem man sich richten kann. Ob es dann so läuft, wie gedacht oder ob man spontan umplant, um dennoch an den Genuss zu kommen, das ist ja egal. Das Ergebnis UND der Weg dahin zählen. Nicht so sehr der genaue Fahrplan.

 

Es braucht nur Klarheit, was man erleben/spüren möchte und Mut, sich auf die Situation einzulassen. Dann ergibt sich das andere quasi von selbst.

 

In diesem Sinne viel Klarheit und Mut!

Bis bald,

 

Claudia

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#talkmitdana - Sex goes on air

Talk mit Dana Bild: Dana Diezemann
Talk mit Dana Bild: Dana Diezemann

Ich war im Radio. Das erste Mal. Ja, diejenigen von euch, die meinen Liebesbrief bekommen, die haben das schon mitbekommen. Heute mag ich noch einmal für die Bloggerwelt dazu einen Einblick hinter die Kulissen geben.

 

Wieso ich das tu? Die Stimmung und die Reaktionen auf diese Sendung waren toll und ich möchte erzählen, was es manchmal bewegen kann, wenn man NUR mal REDET.

 

HILFE - Ich bin zu spät

Ich versuche immer pünktlich zu sein, weil es nichts wertvolleres als Zeit gibt. Davon haben wir nämlich nicht unendlich viel in diesem Leben. Daher Pünktlichkeit als Ausdruck meines Respekts mir und anderen gegenüber. Und alles war wirklich gut, war wirklich gut in der Zeit und dann hab ich den blöden Eingang nicht gefunden.

 

10 Minuten später stehe ich vor Dana - durchgeschwitzt, denn es war einfach zu warm für mich an diesem Tag. "Sorry, ich bin zu spät", hechelte ich sie an. "Kein Problem, es passt alles. Wir gehen erst in 20 Minuten auf Sendung."

 

Vor der Sendung

Ich war nicht nervös. Das bin ich selten, wenn es nur darum geht, dass ich etwas erzählen soll, auf das ich mich nicht 1:1 vorbereiten muss. Denn Dana und ich hatten die Verabredung, dass sie mir Stichworte gibt und ich darf dann einfach erzählen, was mir dazu einfällt. Das kann ich. 

 

Was uns beide beruhigt hat, dass wir technische Unterstützung durch Lea hatten. Die kümmerte sich um die Einstellung, sodass wir nichts mehr machen mussten. DAS hätte mich nervös gemacht.

 

Lea fragte neugierig, um was es denn gehen wird und Dana stellte mich mit ihrer offenen und direkten Art direkt vor. Das finde ich immer ganz entspannt, weil ich dann nur noch ergänzen muss, was fehlen könnte. 

 

Dana gab mir dann noch Einblick in ihre Ideen, was sie gerne mit mit besprochen hätte in der Stunde. Ich nickte nur ab, weil ich die Freiheit hatte, alles zu den Punkten zu äußern, was mir passte. 

 

Im Studio

Claudia und Dana bei HORADS Bild: Dana Diezemann
Claudia und Dana bei HORADS Bild: Dana Diezemann

Dann wurde es ernst: Die beiden vor uns verließen das Studio und wir nahmen unsere Plätze ein. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Hell, warm, Micky-Maus Kopfhörer für 1 Stunde auf den Ohren und bloß nicht zu viel bewegen beim Sprechen, sonst raschelt es oder ich spreche am Mikro vorbei.

 

Also gut. Alles auf Los.

 

Und dann erwischt mich die Nervosität doch immer (ich hab nicht gelogen, sie kommt aus dramaturgischen Gründen immer dann, wenns los geht). In Sekundenschnelle rauschen mir 1000 Gedanken durch den Kopf: 

  • Was ist, wenn man mich nicht versteht?
  • Was ist, wenn es völlig banal ist, was ich erzähle?
  • Was ist, wenn ich mich ständig verhasple?
  • Wozu erzähl ich das denn? Das weiß doch eh jeder...

 

Und wir sind auf Sendung.

 

Sendung und Musikpausen

Direkt nach dem Einspieler stellte Dana mir die erste Frage und das Gedankenkarusell musste mal eben auf den billigen Plätzen platz nehmen.

 

Wenn ich jetzt überlege, was ich erzählt habe, weiß ich das nicht mehr so genau. Es ging um G-Punkte, Penisse, Sexualität, Partnerschaften und mein Credo, dass es sich IMMER lohnt, sich mit dem eigenen Körper liebevoll zu beschäftigen.

 

Wir hatten für unseren Inhalt nur knapp 50 Minuten, weil wir Musik spielen mussten. In den Musikpausen meinte Lea: "Man müsste viel mehr über Sex reden. Du solltest das noch viel öffentlicher und öfter machen."

 

Innerlich freute ich mich darüber UND ich dachte mir: "Also so was ganz spezielles hab ich doch gar nicht gesagt. Das war doch alles voll an der Oberfläche gekratzt."

 

Auch die beiden, die vor uns auf Sendung waren, kamen und meinten, dass das voll spannend sei. 

 

Claudia und Dana beim HORADS Radio
Claudia und Dana

Was hab ich gelernt?

Das Interview verging wie im Flug und ich hab mal wieder festgestellt, dass 45 Minuten lange nicht ausreichen, um ansatzweise zu erzählen, was man alles anders machen kann in der Sexualität und wo man sich immer wieder - auch ich - in ewig gleichen Schleifen bewegt und wo man sich wieder ganz leicht rausholen kann. Deshalb hat mich Dana auch für März 2018 wieder zu sich eingeladen.

 

Ich hab gelernt, dass auch scheinbar völlig banale Dinge, wie das alleinige Aussprechen der eigenen Wahrnehmung und Empfindung, echt etwas verändern können.

 

Ich hab gelernt, dass der feste Plan, den wir uns im Vorfeld gesteckt hatten, in einem organischen Gespräch gar nicht einzuhalten ist. 

 

Ich hab gelernt, dass ich noch viel öfter und viel öffentlicher in einer natürlichen Weise über Sexualität sprechen möchte - weshalb ich am 16.9.2017 direkt beim Barcamp in Stuttgart einen Vortrag halten werde.

 

Und die beiden vor uns im Studio haben direkt etwas aus der Sendung umgesetzt und zwar erfolgreich :-) Das hab ich heute mitbekommen und ich freu mich richtig darüber :-)

 

Also: Manchmal sind die kleinen Dinge, die uns manchmal unwichtig erscheinen, doch wichtig. Und manchmal muss man sich vom Plan loseisen, um eine gute Erfahrung zu machen. 

 

In diesem Sinne viel Spaß beim Ausprobieren! Vielleicht sehen wir uns ja auf dem Barcamp.

 

Zur Sendung gelangt ihr hier: Talkmitdana

 

Bis bald!
Claudia

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