Blog

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

 

In diesem Blog schreibe ich über alle Themen, die mich bewegen. Manchmal haben die Einträge Bezug zu meinem Beratungs- und Coachingangebot, manchmal nicht.

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!

 

 

 

Peinlich!!! Wie du mit Scham umgehen kannst

Scham überwinden
Bild: www.pixabay.com

Ich bin mir sicher, dass du dich schon mindestens einmal geschämt hast.

 

Das sind die Momente, in denen ich persönlich am liebsten im Boden versinken würde und hoffe, dass keiner merkt, was in mir vorgeht. Aber das gelingt dann meist auch nur so mittelmäßig. Ich gehöre zwar nicht zu den Leuten, die sehr schnell rot werden, aber trotzdem sieht man es mir an, weil meine Bewegungen entweder fahrig werden oder ich mit dem Blick ausweiche.

 

In den Momenten ist es für mich kurzzeitig auch echt schlimm, wenn ich dann aber bemerke, dass ich mich schäme, ist das unangenehme Gefühl auch schnell wieder vorbei.

 

Wie ich das mache, erzähle ich dir heute.

 

Dazu hole ich ein bisschen aus. Weil es dir nicht viel hilft, wenn ich beschreibe, dass ich mir dann innerlich nur sage: „Okay, ertappt. Was solls?“ Tief durchatme und weiter mache.

 

Schließlich sind die anderen Leute nicht auf einmal weg oder das, was geschehen ist, ist auch nicht ungeschehen gemacht.

 

Aber ich habe verstanden, wieso wir uns schämen.

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Weiblicher Orgasmus - 4 Tipps für das sinnliche Ganzkörpererlebnis

weiblicher Orgasmus ganzer Körper
Bild: www.pixabay.com

Der weibliche Orgasmus ist in vielen Köpfen immer noch etwas Mythisches. Er strahlt nahezu eine Magie aus, da er rar zu sein scheint. Doch die wahre Fülle eines weiblichen Orgasmus erschließt sich erst in seiner Ganzkörperlichkeit.

 

Welche Frau träumt nicht davon, sich einmal völlig in dieses Gefühl des Glücks hineingleiten zu lassen?

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Weibliche Sexualität ist anders

Weibliche Sexualität ist anders
Weibliche Sexualität ist anders; Bild: Alexandria www.pixabay.com

Weibliche Sexualität ist anders. Irgendwie. 

Frauen sind anders als Männer. Irgendwie.

Der weibliche Orgasmus ist anders als der männliche.

Irgendwie.

 

Ich spreche in diesem Artikel über die weibliche Sexualität. Der Grund ist, dass mir immer noch viele Frauen begegnen, die männliche Sexualität als Vorbild haben. Oder das, was in unserer Gesellschaft als Sexualität gehandelt wird. 

Ich wünsche mir mehr Entspannung für Frauen, die sich immer noch so unter Druck setzen.

 

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Schuldgefühle beim Sex?

Schuld und Scham beim Sex
Bild: www.pixabay.com

Hast du manchmal Schuldgefühle, wenn du Sex hast? Nein? Dann geht es dir so wie vielen anderen Frauen.

 

Trotzdem lästern und schimpfen über andere Frauen, die sich sexuell wohl fühlen und manchmal so richtig die Sau rauslassen.

 

Oder sie betiteln Frauen, die ihrer Lust freien Lauf lassen, als Schlampen, dass sie rumhuren und heutzutage auch mal gerne als "bitch".

 

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Sag mir (nicht), was ich tun soll

Feedback beim Sex
Bild: by skeeze www.pixabay.com

Offene Gespräche sind für ein gutes Sexleben unerlässlich. Egal ob es dabei um erotische Fantasien geht oder darum, wie man lieber berührt oder gevögelt werden will.

 

Die Offenheit macht es leichter, das Sexleben wirklich schön zu gestalten. Und dennoch ist es nicht immer so ganz einfach mit einem Feedback umzugehen, wenn es kommt.

 

In diesem Beitrag geht es darum, wieso es so weh tut, wenn der Partner uns sagt, dass wir etwas anders machen sollen und wie du damit besser umgehen lernen kannst.

 

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Burnout und schlechter Sex

Haus am See Entspannung für guten Sex
Bild: www.pixabay.com

Burnout und schlechter Sex gehen häufig Hand in Hand. Noch häufiger gehen Burnout und kein Sex Hand in Hand. Diese beiden scheinen ein Dreamteam zu sein. 

 

Was diese beiden Erscheinungen miteinander zu tun haben und wieso sie manchmal sogar den gleichen Kern haben, darum geht es in diesem Artikel. 

 

Und es geht um einen Ansatz, wie du beides loswerden kannst oder erst gar nicht in diesen Teufelskreis hinein gerätst.

 

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Sex macht satt

Sex macht satt
Bild: estelheitz - www.pixabay.com

Ich kenne viele Frauen, die sich immer wieder der Folter einer Diät unterziehen, weil sie sich zu dick finden

 

Ob sie jetzt zu dick sind oder nicht, wer das bestimmt und wer nicht, ist völlig egal in diesem Artikel. Es geht darum, dass viele Frauen sich durch Essen eine Lücke füllen wollen, die nicht wirklich durch Essen zu füllen ist.

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Scham oder Macht?

Scham oder Macht?
Bild: Geralt - www.pixabay.com

"Ich will nicht, dass er mich so sieht", sagt F., eine Coachee, die ich wegen Orgasmusproblemen mit ihrem Partner begleite. Als sie diesen Satz ausspricht, sind wir am Kern des Themas angelangt und es ist komplexer, als es sich auf den ersten Blick anhört.

 

Denn es geht nicht um das reine Schamgefühl, das viele Frauen immer noch empfinden, wenn sie ihrer Lust freien Lauf lassen wollen und noch nicht können. Es geht um Scham und Macht!

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So findest du deinen G-Punkt

G-Punkt finden

Wenn du schon länger auf diesem Blog unterwegs bist, weißt du ja, dass es den G-Punkt gibt. Heute möchte ich dir noch einmal genauer erklären, wie du den G-Punkt (oder richtiger die G-Fläche) findest.

 

 

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Wie sage ich ihm, was ich im Bett will?

Wie sag ichs ihm?
Bild: www.pixabay.com -omarMedinaFilms

Ich habe hier schon viel darüber geschrieben, wie man herausfindet, was man selbst gerne mag, welche Bedürfnisse man im Bett hat und wie du dein erotisches Potenzial noch vergrößern kannst.

 

Und wenn du das mal weißt, ist auch schon fast alles sicher! Denn immerhin weißt du schon, was du gerne erleben möchtest, was dich in Ekstase bringt (vielleicht) und was ein absolutes No-Go ist.

 

Doch allein das Wissen, bringt dir den Spaß noch lange nicht. Denn dein Gegenüber sollte vielleicht schon mitspielen?

 

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Zu wenig Zeit für Sex

Zeit für Sex
Bild: unsplash - www.pixabay.com

Ständig auf Achse, dann Haushalt, dann Arbeit, dann Kinder versorgen oder zum Sport rennen. Freunde treffen, kochen, vorbereiten.

 

Das ist der Alltag von vielen Menschen. Natürlich gibt es Unterschiede. Manchmal gibt es keine Kinder, sondern Haustiere. Manchmal beides. Manchmal pflegt man die Eltern oder sonstige Verwandte. 

 

Was immer das gleiche ist: Der Sex bleibt auf der Strecke. Oder er spielt kaum eine Rolle mehr im Leben. Und die Frage ist: Woher soll ich die Zeit nehmen?

 

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Keinen Orgasmus beim Sex

Keinen Orgasmus beim Sex
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In diesem Beitrag verrate ich dir den Hauptgrund, wieso viele Frauen keinen Orgasmus beim Sex haben, obwohl es bei der Selbstbefriedigung kein Problem ist.

 

Das Geheimnis ist, dass wir beim Sex häufig völlig andere Dinge tun als beim Masturbieren. 

 

Das soll schon das große Geheimnis sein, wieso viele Frauen keinen Orgasmus beim Sex haben?

 

Ja! Und ich sag dir in den nächsten Absätzen, wieso das so ist und wie du das verändern kannst, wenn es bei dir auch so ist.

 

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Orgasmic Yoga Meditation - Befriedigende Selbstbefriedigung

Orgasmic Yoga Meditation
Orgasmic Yoga Meditation Bild: Lumpi - www.pixabay.com

Wie häufig hab ich schon über Selbstliebe und Selbstbefriedigung als der Schlüssel zum Sexglück geschrieben? Nicht nur auf diesem Blog, sondern auch in Zeitschriften (Separée und Jungsheft) oder Online-Magazinen.

 

Immer wieder stellen mir dann Leserinnen und Leser die Frage: "Sag mal, wie soll mir das denn helfen?"

 

Mit diesem Artikel erhalten alle zurecht Fragenden ihre Antwort.

 

 

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Sextoys - Wie finde ich das passende Toy?

Sextoys
Sextoys - Bild: by Kzenon www.fotolia.com

Sextoys oder Sexspielzeuge sind die Produkte, zu denen wohl irgendwie jeder eine Meinung hat.

 

Die einen finden sie toll und würden nie wieder auf sie verzichten. Die anderen sind angewidert und möchten nichts damit zu tun haben. Die dritten sind schlichtweg enttäuscht.

 

Für die Enttäuschten und die, die sich interessieren, ist dieser Beitrag. Denn es geht darum, wie man das passende Toy findet.

 

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Der weibliche Orgasmus

Weiblicher Orgasmus
by comfreak www.pixabay.com

Dieser Artikel ist ein wenig künstlerisch, denn es geht um den weiblichen Orgasmus. Vielmehr geht es um die Natur des weiblichen Orgasmus.

 

Ja, es gibt sehr viele unterschiedliche Arten des weiblichen Orgasmus. Zumindest, wenn man die Zentren der Orgasmen ansieht.

 

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Sexuelle Lust oder Frust?

Immer wieder wird die Sexualität zum Thema gemacht. Ob in Frauenzeitschriften, in Fernsehshows oder den digitalen Medien. Wie viel Sex ist eigentlich normal? Muss Frau immer wollen, oder darf man auch mal keine Lust haben?

 

Es gibt zahlreiche Studien, die aufzeigen wollen, wie viel Sex normal ist. Hat man weniger oder mehr Sex, entspricht das nicht der Norm und man fängt an, sich Gedanken zu machen.

 

Bin ich normal, wenn ich wenig Lust habe? Stimmt bei mir irgendetwas nicht, wenn ich immer Lust habe?

 

Okay, ich muss zugeben, die Frage des Zuviels stellt sich meist nicht. Kaum sagt irgendjemand: „Ich glaube, ich habe zu viel Sex.“ Mit der sexuellen Unlust sieht es wieder ganz anders aus. Die wird als Problem dargestellt. Von den Medien und vielleicht sogar vom eigenen Partner. So lange bis man selbst daran glaubt, dass irgendetwas nicht stimmt.

 

In diesem Artikel möchte ich mit den herrschenden Annahmen wie viel oder wie wenig Lust „normal“ ist, aufräumen. Lies und staune.

 

 

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Mehr Spaß am Körper

Forschergeist Freude am Körper
Bild: vikvarga - www.pixabay.com

Ich habe letztens ein kleines Kind beobachtet, dass mit seiner Mutter in der gleichen Bahn fuhr wie ich. Das Kind war ganz begeistert von den Dingen, die sein Körper konnte. 

 

"Schau mal, Mama, ich kann mit dem Finger schnippen." Dann genoss das Kind genau dieses Finger schnippen bis es bemerkte, dass es beim Wange aufpusten auch ein Geräusch machen konnte.

 

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Schuldfrei vögeln

Alleine mit der Schuld
Bild: www.pixabay.com

Wer schuldfrei vögeln möchte, der ist meist am Anfang eines enormen persönlichen Entwicklungsprozesses.

 

Ich hab bereits über Scham geschrieben. Denn es ist ein wichtiges Thema heutzutage in der Sexualität vieler Frauen. Ein sehr verwandtes Thema ist das Schuldgefühl.

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Sollen die 10 Minuten rein-raus alles sein?

"Er will jetzt also wieder Sex. Naja, die 10 Minuten kann ich ja mal mitmachen." Gedanken, die nicht selten so aus dem Leben gegriffen sind.

 

Ganz ehrlich? Wenn 10 Minuten rein-raus-Spiel alles ist, was in Schlafzimmern passiert, dann versteh ich, wieso Frauen keine Lust mehr auf Sex haben und wieso Männer und Frauen gelangweilt sind. 

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Mut-für-deine-Sexualität-Artikel

Mut tut Sex gut
by Alexas_Fotos www.pixabay.com

Keine Angst, das wird kein "Tschakka"-Artikel. Und falls du ein Mensch bist, der den "Tschakka"-Spirit braucht, dann stell dir vor, dass ich ihn dir mit voller Inbrunst vorlese und immer wieder bedeutungsschwangere Pausen mache, in denen ich dich ansehe wie die alten Western-Helden: "Ja, Joe, genau!".

 

Dieser Artikel soll dir ein bisschen Mut machen. Er soll dir helfen, dass du dir erlaubst, darüber nachzudenken, welchen Stellenwert du deiner Sexualität und deinen (sexuellen) Bedürfnissen in deinem Leben geben willst. Denn Sex gehört zum Leben dazu wie essen, trinken, schlafen und atmen.

 

Deshalb hast du es verdient, dass du dir zumindest Gedanken darüber machst, ob du glücklich damit bist.

 

 

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Die Macht erotischster Fantasien

erotische Fantasien
by Comfreak - www.pixabay.com

ACHTUNG! Der nachfolgende Artikel beinhaltet "deep shit" und ist für Personen mit ausgeprägtem "Will ich nicht wahrhaben"-Syndrom nicht geeignet. Bitte schätzen Sie Ihre eigene mentale Bereitschaft ein und verlassen sich keineswegs auf den Rat eines Klatschblatts! Danke!

 

Offensichtlich hältst du dich für mental bereit für diesen Artikel, sonst hättest du jetzt sicherlich schon auf einen anderen geklickt oder hättest die Seite verlassen. Bleib jedoch dran, weil dieser Artikel erzählt dir heute etwas über die Macht deiner erotischen Fantasien. 

 

 

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Fick mich wie es mir gefällt!

sexy Paar - fick mich, wie es mir gefällt
Bildquelle: www.fotolia.com

Ja, genau, du liest völlig richtig! Endlich mal ein ganz saftig-deftiger Titel, denn dieser Beitrag hat nichts mit seichten Flötentönen zu tun. Sondern es geht um nichts anderes, als um die Ehrlichkeit und den Mut, zur eigenen Sexualität zu stehen - ganz egal, wie sie ist.

 

Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich hab nichts gegen seichte Flötentöne. Doch wenn ich etwas in den letzten Jahren als Sexcoach gelernt habe, ist es eine Tatsache, die mir davor nicht so bewusst war:

 

 

Es braucht in unserer heutigen Gesellschaft mehr als nur eine Erlaubnis, so sein zu dürfen, wie man es braucht. Und es braucht mehr als nur die Erlaubnis, sich zu trauen, zu seiner eigenen Sexualität zu stehen!

 

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Schmerzen beim Sex

Schmerzen beim Sex
Bild: www.pixabay.com

Schmerzen beim Sex ist ein ziemlich umfangreiches Thema. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein, woher diese Schmerzen kommen können und was du dagegen tun kannst, wenn du davon betroffen bist.

 

Dieser Beitrag hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und verzichtet weitgehend auf komplexe anatomische Erklärungen oder medizinische Begründungen. Wenn du also davon betroffen bist, ist es immer gut und wichtig, medizinisch abzuklären, ob du körperlich gesund bist!

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Gute Gefühle verboten!!!

Gute Gefühle verboten
by unsplash - pixabay.com

 

 

Vor mir sitzt eine toughe Frau mittleren Alters. Sie hat wache Augen, ein Selbstbewusstsein, von dem sich viele Menschen eine dicke Scheibe abschneiden könnten und sie immer noch genügend davon übrig hätte.

 

Sie steht mit beiden Beinen so felsenfest im Leben, managet ihren Job und hat zwei Teenager zu Hause. Einfach wow! Beim ersten Kontakt am Telefon dachte ich mir ehrlich: "Wo soll da bitte ein Problem sein?" 

 

 

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Lust und Verhütung

Lust und Verhütung - by Macadam13 www.pixabay.de
Lust und Verhütung - by Macadam13 www.pixabay.de

Verhütung ist für Frauen vor allen Dingen während ihrer fruchtbaren Jahre ein unglaublich wichtiges Thema. Der Grund ist klar: Auch wir Frauen wollen Spaß am Sex ohne immer sofort schwanger zu werden. In der Tat gibt es viele Frauen, die sich aus Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft nicht fallen lassen können und deswegen sehr gehemmt sind beim Sex oder gar nicht zum Orgasmus kommen. Das jedoch nur am Rande.

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Sex ist... Was denkst du wirklich über Sex?

Sex ist... was ich darüber denke
Gedanken über Sex - Bild: sciencefreak www.pixabay.com

Sex ist...

  • super
  • cool
  • erleichternd
  • beflügelnd
  • geil
  • eklig
  • fantastisch
  • wild
  • ungehörig
  • anstrengend
  • nervig
  • ekstatisch

 

Das ist eine Aufzählung, wie man Sex in einem Wort empfinden kann. Doch was denkst du über Sex?

 

Dieser Beitrag erzählt dir, wieso das, was wir über Sex denken, manchmal unsere Orgasmen blockieren und er erzählt dir, wieso es auch gut ist, mal so die eigenen Gedanken zu Sex kennen zu lernen. Also bleib dran.

 

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Hattest du schon einen kleinen Orgasmus beim Sex?

Der kleine Orgasmus
Bild: www.pixabay.com - der kleine Orgasmus

Dieser Beitrag erzählt dir, wie du erkennst, dass du schon einmal einen Orgasmus beim Sex hattest, OBWOHL du es nicht so wahrgenommen hast.

 

Wie? Das geht? 

Ja, und wenn du weiter liest, dann wirst du selbst feststellen können, ob du jemals bereits beim Sex einen Orgasmus hattest.

 

Bereit? Dann lies weiter.

 

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Ätzende, mittelmäßige Orgasmen

Mittelmäßiger Orgasmus
Bild: www.pixabay.com - mittelmäßige Orgasmen

Orgasmen sind so unterschiedlich wie von einem Tag auf den anderen das Wetter umschlagen kann.

 

Diesen Artikel schreibe ich, weil mir eine meiner Coachees von mittelmäßigen Orgasmen erzählt hat. 

 

Ich konnte das gar nicht nachvollziehen am Anfang. Schließlich bin ich der Meinung, dass JEDER Orgasmus ein guter ist. Doch ich kam - welch Zufall - kurz darauf in den Genuss eines wirklich mittelmäßigen Orgasmus und kann jetzt so einiges noch besser nachvollziehen.

 

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Deine Vagina - Dein Kraftzentrum

Devotion to Yoni
Bild: by Claudia Elizabeth Huber

Deine Vagina ist die Basis deines Frau-seins, deiner Weiblichkeit und deiner wundervollen weiblichen Sexualität. Deshalb widme ich diesen Artikel deiner Vagina und ihrem unermüdlichen Schöpfersgeist.

 

Das hört sich abstrakt an, doch vielleicht kennst du es sehr konkret, wenn du deine Vagina nicht gut behandelst. Sie macht sich sehr deutlich bemerkbar durch brennen, jucken oder ziehen, wenn es ihr nicht gut geht.

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Lustvoller Sex braucht keine Modelmaße

Scham überwinden
Scham überwinden / by geralt www.pixabay.de

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hab ich mich unglaublich unwohl in meinem Körper gefühlt. Ich habe mir ständig Gedanken darüber gemacht, was andere Wohl darüber denken, wie ich mich kleide. Und selbstverständlich war ich mir sicher, dass mich ALLE Menschen, die mich nicht kennen und in der Bahn ansehen, nur darüber nachdenken, wie dick mein Hintern ist oder wie unförmig mein Körper aussieht. Für mich gab es da keine Zweifel.

 

 

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Vegane Kondome - Lust in passender Größe

Vegane Kondome
Das richtige Kondom?

Kondome sind immer noch ein Reizthema. Obwohl Kondome enorm viele Vorteile mit sich bringen (spontan einsetzbar, schützen vor Schwangerschaft UND Krankheiten, keine Nebenwirkungen uvm.), gibt es immer noch viele Kondommuffel, die scheinbare Gründe gegen die beste Form von Gummi vorbringen.

 

Die einen jammern, weil die Handhabung kompliziert ist, die anderen, weil es das Liebesspiel unterbricht. Die nächsten behaupten unter Latexallergie zu leiden, die nächsten sagen, Lümmeltüten seien unbequem.

 

 

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Wenn Sex kein Thema (mehr) ist

Paar am Meer
by pixabay - couple

Schon wieder sitzen mein Partner und ich aneinander gekuschelt auf dem Sofa. Doch das einzig spannende im Raum ist der dramatische Höhepunkt der Fernsehserie, die wir miteinander anschauen. Langeweile, Ödnis, von erotischer Anziehungskraft keine Spur mehr. Der letzte Sex fühlte sich nach einer zu erfüllenden Aufgabe an, die auf der Beziehungs-to-do-Liste steht. Dabei ist die Beziehung über die Jahre so schön harmonisch geworden...

 

Ähnliche Szenen spielen sich in vielen Partnerschaften ab. Dabei schwören sich die meisten, dass es bei ihnen niemals soweit kommen wird. Denn wenn man sich liebt, verliert man nie die Lust aufeinander... Und doch ist Sexlosigkeit oder Langeweile im Bett in Beziehungen ein häufiges Thema.

 

Unsere Biologie unterstützt unsere Vorstellung von der ewig leidenschaftlichen Beziehung nicht gerade. Je länger die Beziehung, desto mehr wird aus dem „Ich-falle-sofort-über-dich-her“-Cocktail der „Kuschel“-Cocktail. Deshalb sind auch völlig harmonische Beziehungen nicht vor Sexlosigkeit nicht gefeit. Denn Sexlosigkeit ist, im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, nicht immer unbedingt ein Symptom von Beziehungsproblemen.

 

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Sinnlichkeit macht Lust auf mehr

Sinnlichkeit mehr Lust
Bild: die-exklusiven www.fotolia.com

Wenn du mehr Spaß und Genuss im Leben möchtest, dann nutze die Gaben, die dir die Natur gegeben hat, um dein Leben schöner zu machen. Sinnlichkeit macht Lust auf mehr Leben und mehr Spaß. Alles macht mehr Spaß, wenn wir unsere Sinne mit einsetzen, das Leben zu erleben!

 

Ich habe bereits einen Beitrag dazu geschrieben, wie du deine Sinne trainieren kannst und auch, was Sinnlichkeit ist. Ich möchte das Thema noch einmal betrachten, weil ich darin eine Lösung sehe für viele Probleme, die das Sexleben und das Leben im Allgemeinen betreffen.

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In den 7. Himmel gevögelt

in den 7. Himmel gevögelt
by Jill111 pixabay

"Oh, mein Gott, ja... ja... jaa... jaaaa.... jaaa... jaaaa....!"

 

Schweres Atmen, Bewegung, tiefer Kontakt, vibrierende Körper, heiße Küsse, innige Berührungen.

 

Tiefe Blicke, stöhnen, ineinander fließen.

 

"Oh jaaaa, jaaa, jaaaa... oh, mein Gott... jaaaa.... jaaaa.... ohhh... jaaaaaaaa...!"

 

Stille, vibrieren, zittern. 

Träne, Stille, Glücksrausch.

 

Daliegen, spüren, fühlen, zerfließen. Atmen, dankbar sein. 

 

"Ich hör die Engel singen."

 

Uferlos, unendlich, Liebe, Geborgenheit, gehalten sein. 

Berührt, gespürt, gesehen. 

Weite, Nähe, zeitlos, Ruhe.

 

Wow!

 

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Ein Orgasmus ist nicht so wichtig - oder doch?

Nachdenkliche Frau
by peace of mind - pixabay

"Ach, für mich ist der Orgasmus nicht so wichtig!" Das behaupten vor allen Dingen Frauen, die nicht zum Orgasmus kommen.

 

Alle anderen Frauen schauen bei dieser Aussage nur mit ungläubigem Blick auf die Frau, die das äußerte.

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6 Symptome, die Dir sagen, dass sich dranbleiben lohnt - und 7 Tipps, wie es Dir gelingt!

(c) Unspleash - pixabay
(c) Unspleash - pixabay

Dieser Blogeintrag ist für alle Frauen, die kurz davor sind, das Thema Sex für immer ad acta zu legen. Er ist auch für all diejenigen Frauen, deren Vagina gefühlt bereits unter einer Zentimeter dicken Staubschicht verborgen ist. 

Und es ist ein Artikel für die Frauen, die bereits den Mut haben, sich auf den Weg zu ihrer tiefen, unverfälschten Lust zu machen.

 

Denn es geht um das Thema dranbleiben, wenn es mal stockt. In den nächsten Minuten erfährst Du die häufigsten Symptome des Aufgebens und was Du tun kannst, um dennoch am Ball zu bleiben.

 

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10 Sachen, die passieren können, wenn Du ein gutes Sexleben hast

by LYNESTYPEMAKE - pixabay
by LYNESTYPEMAKE - pixabay

Glaubst Du immer noch, dass ein gutes Sexleben "nur" ein Teil Deines Lebens ist? 

Glaubst Du, dass es dabei "nur" um den Spaß geht, den Du in der halben Stunde hast (ich spreche jetzt von einem Sexleben, das dem durchschnittlichen Menschen in Deutschland betrifft)?

Bist Du immer noch der Meinung, dass Sex "nur" eine nette (oder nicht sooo nette) Nebensache ist?

 

Dann bist Du sexuell noch nie satt gewesen.

 

Denn eine vaginal/klitoral gut gesättigte Frau, ist eine Quelle an Kreativität.

Das Leben ist bunter, frischer, reicher, blumiger, leichter, wenn Du guten Sex hast.

Du bist verbundener mit Dir und der Welt.

Die innere Ruhe, die viele so hart trainieren und sich stundenlang ermeditieren, kann durch geilen Sex viel schneller und schöner erreicht werden.

 

Aber jetzt zu den 10 Dingen, die passieren können, wenn Du richtig guten Sex hast:

 

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Weiblichkeit und Sexualität

In den letzten Jahren wurde ich häufig gefragt, wieso ich dem Thema Sexualität beim Frauencoaching so viel Bedeutung beimesse. Abgesehen davon, dass ich Sexualität allgemein sehr wichtig finde, weil sie Teil unserer Persönlichkeit, unseres Lebens und unserer Gesundheit ist, empfinde ich die Bedeutung, die der Sexualität für das Frau-Sein beigemessen wird, immer noch zu gering. Ob das daran liegt, dass unseren weiblichen Vorfahren viele schlimmen Erfahrungen gemacht haben oder was auch immer, ist mir in diesem Beitrag egal.


Wieso Frauen ihre Sexualität ignorieren, unterdrücken oder zensieren, ist ein ganzes Buch wert, spielt jedoch bei der individuellen Befreiung von diesen Barrieren manchmal mehr oder weniger eine Rolle. 


Für Dich also hier das Video und eine Anregung, über Dich und die Auswirkung Deiner Sexualität auf Dein Leben zu reflektieren.

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Selbstliebe und Masturbation - Der Schlüssel zum Sexglück

Es gibt viele Sprüche, die uns weis machen wollen, dass Masturbation "nur" Behelfssex sei. Dementsprechend unwohl fühlen sich viele Menschen, die im Moment ausschließlich sich selbst für den regelmäßigen Sex haben.

 

Auf der anderen Seite gibt es immer noch viele Menschen, denen es sehr peinlich ist, dass sie überhaupt masturbieren oder das Bedürfnis danach haben. 

 

Vielleicht gehörst Du zur ersten oder zweiten Gruppe. Wenn Du zu keiner gehörst, dann wunderbar. Dann hast Du möglicherweise den Schatz der Selbstliebe schon entdeckt. Falls Du Dir nicht sicher bist, dann lies weiter.

 

Wenn Du zur Gruppe 1 oder 2 gehörst, lohnt es sich auf jeden Fall, den Artikel bis zu Ende zu lesen.



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Schatz, ich liebe Dich (aber ich möchte nicht mehr mit Dir schlafen)

Paar auf Parkbank - Heartbreak - Pixabay
Heartbreak - Pixabay

Ich kenne viele Paare, die schon sehr lange miteinander zusammen sind. Ein erschreckend hoher Anteil hat nahezu kein Sexleben mehr. Deswegen widme ich diesen Artikel an Menschen in längeren Beziehungen - oder denen, die Angst vor der Sexwüste in Langzeitbeziehungen haben.

 

Du erfährst, was Du tun kannst, um Dein Sexleben spannend zu gestalten.

 

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Pinkeln beim Sex?

© studioloco - Fotolia.com
© studioloco - Fotolia.com

Kommt dir folgende Szene bekannt vor?

 

Du liegst/sitzt/kniest mit (d)einem Liebsten im Bett/auf dem Sofa/auf dem Boden und ihr seid so richtig schön dabei. Ihr schwitzt und stöhnt. Es fühlt sich umwerfend gut an und - zack - wie aus dem Nichts, musst du auf einmal ganz dringend pinkeln. So sehr du dich auch bemühst, es lässt sich einfach nicht mehr aufschieben. "Sorry, ich muss dringend mal wohin."

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Das Zauberwort: Kommunikation

Let's talk about Sex
Let's talk about Sex

Durchschnittlich spricht jeder Mensch täglich ca 16000 Wörter am Tag. Während die einen lieber über ihre Gefühle oder Freundschaften sprechen, reden die anderen lieber über Hobbies und Arbeit (so das Klischee).

 

Doch wenn es um das geht, was in unseren Schlafzimmern vorgeht, verstummen wir nahezu! Da ist vielleicht noch ein leises Geflüster zu hören. Vielleicht ein Wispern. Oder Grabesstille.

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Dein Körper - dein Tempel

ocskaymark
(c) fotolia.com by ocskaymark

Vor einer halben Woche erzählte mir eine Bekannte, wie sich ihre Schülerinnen und Schlüler während des Sexualkundeunterrichts verhalten. Die Jungs protzen herum, wie häufig sie sich selbst befriedigen. Die Mädchen sitzen verschüchtert daneben. Eine Schülerin hatte sich getraut zu fragen, wo denn die Klitoris sei. Weil jedoch jedes klitzekleine Detail und Bild, das Lehrer zeigen, mit den Eltern abgesprochen werden muss, gab meine Bekannte ihnen den Tipp, sich selbst im Spiegel anzusehen. Dann kam Leben in die Mädchen: "Ih!!!! Das mach ich niemals!!! Das ist ja ekelhaft!!! Das ist pervers!"

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Vergiss das "gut sein"!

"Ich habe Angst, dass ich nicht feucht genug werde."
"Was ist, wenn ich keinen Orgasmus bekommen?"

"Manchmal tut es weh, wenn ich mit meinem Partner schlafe."


Das sind Sätze, die ich von Frauen höre, die sich mir anvertrauen. Allein schon auf der Ebene, die jeder hören kann, berühren mich diese Sätze. Denn was hinter diesen Sätzen steht, geht manchmal viel tiefer.

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Mehr Lust für dich

Copyright Olga Ekaterincheva - fotolia
Copyright Olga Ekaterincheva - fotolia

Lust ist ein ganz essentielles Thema in meiner Arbeit. Viele Frauen berichten, dass sie selten oder gar keine Lust haben. Manche Frauen sagen, sie hätten nicht die Zeit Lust zu entwickeln, weil ihr Partner ihnen nicht die Zeit ließe, die eigene Lust kommen zu lassen. Sprich: Man hat sich noch nichtmal vom letzten Sex "erholt", steht der Mann wieder auf der Matte.

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Die Königin und die Quelle

Quelle

Es begab sich zu einer Zeit in einem Land, das traditionell von sehr weisen Königinnen regiert wurde.

Ja, die Königin war von einer unendlichen Weisheit. Sie war auch gut und hatte ein unendlich großes Herz. Sie sorgte und kümmerte sich immer um ihre Untertanen. Sie nährte sie, dass sie nie Hunger leiden mussten, halt ihnen Streitigkeiten weise zu schlichten, beschützte sie vor ungebetenen Eindringlingen.

 

Und sie machte etwas ganz besonderes: Sie achtete peinlich genau darauf, dass jedes Kind in ihrem Reich Bildung, Wissen, Kunst und das Geheimnis der Liebe zuteil wurde und zwar vermittelt von den Frauen und Männern, deren Sommer gezählt waren und der Winter nahte.

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7 Dinge, die das sexuelle Feuer von Frauen am Brennen halten

violette Blume

Wenn ich unbekannten Menschen erzähle, was ich beruflich mache, kommt vor allem von Männern, die in langjährigen Beziehungen sind die Frage:

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Gib deiner Lust eine Stimme

Luststimme

Hattest du schonmal das Vergnügen eine Frau dabei zu hören, wie sie ihre Lust durch die Stimme ausdrückt?

 

Hast du es also schon einmal erlebt, andere Menschen beim Sex (unfreiwillig) zu belauschen?

 

Was ging dir dabei durch den Kopf?

 

Kamen dir Gedanken wie: "Jo, is ja jut jetz..." oder "Das ist ja peinlich." oder "Was soll das jetzt? Geht das nicht leiser?".

 

Wenn ja, dann bist du damit nicht alleine.

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Der G-Punkt - KEIN Mythos

G-Punkt

Es begab sich zu einer Zeit, in der Menschen und Götter noch gemeinsam die Erde bewohnten. Damals - in längst vergangener Zeit - verschwand das Wissen über einen wertvollen Schatz, der versteckt war  in der Schoßhöhle einer jeden Frau...


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Weibliche Lust

Lust - Frau mit Rosen LorenzTimm Fotolia.com

In meinen Gesprächen mit Frauen geht es sehr häufig um Orgasmen und darüber, dass, wie und ob die Frauen während des Geschlechtsverkehrs zum Orgasmus kommen können oder nicht.

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Das Thema mit dem "sich-fallen-lassen"

sich fallen lassen

Kennst du den Satz oder einen ähnlichen: "Du MUSST dich RICHTIG fallen lassen, damit du einen Orgasmus bekommst!" ?

Ja? Dachte ich mir.

 

Die häufigste Frage und das häufigste Problem, das Frauen mir beim Thema Sexualität nennen, ist das "sich-nicht-fallen-lassen-können".

Es wundert mich auch nicht. Wie soll sich der Mensch auch fallen lassen können, wenn er überall angehalten wird, vorsichtig zu sein? Das ist jedoch ein anderes Thema.

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So trainierst du deine Sinne

Wie ich bereits in einem anderen Artikel geschrieben habe, ist das Wahrnehmen mit unseren ganzen Sinnen essentiell für das Eintauchen in und Genießen des Liebesspiels. Natürlich ist es auch wichtig für viele andere Situationen in unserem Leben, von daher lohnt es sich die eigenen Sinneswahrnehmungen zu schulen und zu üben.

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Sinnlichkeit

Sinnliche Sinnesanregungen
(c) Greyerbaby - www.pixabay.com

Hast du dich schon einmal gefragt, was es bedeutet, wenn jemand sagt: Das ist eine sinnliche Frau?

 

Sinnlichkeit hat - wie jedes nicht greifbare Wort - für jeden Menschen immer eine andere Bedeutungsnuance.

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Kreativität und Selbstausdruck

Was hat denn bitte Kreativität und Selbstausdruck mit Weiblichkeit oder weiblicher Sexualität zu tun?

 

Klar, die offensichtlichen Dinge wie neue Stellungen ausprobieren und neue Flirttechniken ausprobieren, das fällt einem gerade noch dazu ein. Aber Weiblichkeit und Kreativität sind enger verbunden als wir das auf den ersten Blick sehen.

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Peinlich!!! Wie du mit Scham umgehen kannst

Scham überwinden
Bild: www.pixabay.com

Ich bin mir sicher, dass du dich schon mindestens einmal geschämt hast.

 

Das sind die Momente, in denen ich persönlich am liebsten im Boden versinken würde und hoffe, dass keiner merkt, was in mir vorgeht. Aber das gelingt dann meist auch nur so mittelmäßig. Ich gehöre zwar nicht zu den Leuten, die sehr schnell rot werden, aber trotzdem sieht man es mir an, weil meine Bewegungen entweder fahrig werden oder ich mit dem Blick ausweiche.

 

In den Momenten ist es für mich kurzzeitig auch echt schlimm, wenn ich dann aber bemerke, dass ich mich schäme, ist das unangenehme Gefühl auch schnell wieder vorbei.

 

Wie ich das mache, erzähle ich dir heute.

 

Dazu hole ich ein bisschen aus. Weil es dir nicht viel hilft, wenn ich beschreibe, dass ich mir dann innerlich nur sage: „Okay, ertappt. Was solls?“ Tief durchatme und weiter mache.

 

Schließlich sind die anderen Leute nicht auf einmal weg oder das, was geschehen ist, ist auch nicht ungeschehen gemacht.

 

Aber ich habe verstanden, wieso wir uns schämen.

Scham ist ein Gemeinschaftsgefühl

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass du dich nicht schämst, wenn du alleine bist. Wenn ich alleine bin, dann ist es mir egal, ob ich meine Haare gekämmt habe oder nicht. Wenn ich jedoch raus gehe, dann kann es mir peinlich werden, wenn ich ungekämmt bin. Zumindest dann, wenn es mir wichtig ist, dass ich gekämmt bin, beispielsweise, wenn ich unerwartet an der Kasse einen wichtigen Geschäftspartner sehe.

 

Das ist jetzt verhältnismäßig harmlos für mich. Doch in der ersten Folge habe ich erzählt, dass ich mich Zeitweise für mein eigenes Liebesleben geschämt habe. Das war alles andere als harmlos.

 

Ich schämte mich aus zwei Gründen:

  1. Stand ich nicht mit Überzeugung hinter dem, was ich so trieb
  2. Dachte ich, dass „man“ sowas nicht macht.

 

Hinter diesen zwei Gründen verstecken sich die wichtigsten Faktoren, wieso wir uns immer wieder schämen.

Was ist Scham?

Schauen wir beide uns jetzt erst einmal an, was Scham überhaupt ist:

 

Scham ist im Prinzip die Sprache des Gewissens. Wir schämen uns nur, wenn jemand anderes dabei ist, der uns beurteilen kann UND wenn wir glauben, dass wir anders handeln oder fühlen als wir „eigentlich“ sollten.

 

Dieses „eigentlich“ sollten wir auch noch genauer betrachten. Das Eigentlich ist das, was wir glauben, was andere von uns erwarten. Das heißt, wir schämen uns nur, wenn wir glauben, dass wir uns nicht richtig fühlen oder handeln.

 

Scham ist also ein Gefühl, dass rational gesehen, ein Resultat aus dem inneren Abgleich zwischen Normen und Werten, die wir verinnerlicht haben und unseren Empfindungen und Verhalten, die nicht den Normen entsprechen.

 

Also war mir mein Sexleben früher so peinlich, weil ich dachte, ich mache etwas Falsches, weil in meiner bisherigen Umgebung diese Form der Sexualität nie Thema war.

 

Wenn du also merkst, dass du dich schämst, dann hat dein innerer Wächter bereits deine Werte und Normen mit deinen Handlungen abgeglichen und sagt: „Äh, so ist das jetzt aber nicht okay.“

Welchen Sinn hat Scham?

Welchen Sinn Scham hat, kann man jedoch nur verstehen, wenn wir wissen, wieso es so wichtig ist zu wissen, dass man etwas falsch macht.

 

Wir Menschen sind von Natur aus Rudeltiere. Da wir sehr unfertig und nicht überlebensfähig auf die Welt kommen, müssen wir uns das Sozialverhalten erst aneignen. Wir passen uns damit an die Gruppe Menschen an, die für unser Überleben sorgt. Das ist in der Regel die Familie, die Kinder im Kindergarten und der Schule und die Erzieher und Lehrer. Das Anpassen ist für unser Leben vor allem bis zum ca 14. Lebensjahr enorm wichtig. Erst dann wären wir in der Lage, für uns selbst zu sorgen, weshalb Menschen erst dann so richtig ihre eigenen Wege beschreiten.

 

Scham ist also ein sehr wichtiges Gefühl für das Funktionieren einer Gruppe. Benehmen wir uns daneben, kommt sofort die Retourkutsche und wir schämen uns und werden nie wieder das gleiche blöde Verhalten zeigen. Damit fühlen wir uns dann wieder wohl in der Gruppe.

Was jedoch, wenn Scham uns am Genuss hindert?

Scham als Emotion ist demnach weder gut noch schlecht. Sie ist nur ein Spiegel unserer Werte und Meinungen, die wir unbewusst oder bewusst in uns tragen. Sie ist ein gutes Feedback zu früher gelernten Verhaltensrichtlinien.

 

Kommen wir nochmal auf meine Scham von früher. Ich habe mich also geschämt. Und wieso? Weil ich nie gelernt habe, dass man Sex nicht nur auf eine Art haben kann, die Spaß macht. Ich hatte also nur eine Idee davon, was man unter Sex versteht und alles andere war in Anführungszeichen nicht normal.

 

Natürlich konnte ich nichts dafür, dass ich das so beurteilt habe. Und auch du kannst nichts dafür, was du durch deine frühe Erziehung und deine Umwelt gelernt hast. Schließlich suchen wir uns nur bedingt aus, mit wem wir uns in den ersten 15 Lebensjahren umgeben.

 

Aber ich hatte die Möglichkeit, darüber nachzudenken, was ich mag und was mir keinen Spaß macht. Das ist nämlich ein ganz wichtiger Punkt: Wenn du weißt, was dir Spaß macht, traust du dich eher, zu deinen Gefühlen zu stehen und die Scham auszuhalten, als wenn du das nicht weißt. Zugegeben, das hab ich damals vor 14 Jahren nicht hinbekommen. Ich wusste jedoch auch nicht, dass ich mich schäme und ich wusste auch nicht, dass ich etwas an diesem Gefühl ändern kann.

Wie veränderst du das, worüber du dich schämst?

Also was kannst du tun, wenn dir Schamgefühle immer wieder in die Quere kommen, denn du dich und deine Sexualität genießen möchtest?

 

  1. Bemerke, dass du dich schämst. Erst dann kannst du etwas verändern. Das merkst du zum Beispiel daran, dass du einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Sexualpraxis immer wieder aus dem Weg gehst. Oder wenn du nicht über das Thema sprechen magst. Im Übrigen lässt sich das auf jeden anderen Bereich deines Lebens übertragen.
  2. Wenn du das Schamgefühl bemerkst, frage dich, wofür du dich eigentlich schämst. Warum schämst du dich denn? Und woher kommt die Scham?
    Das zu ergründen ist ein Prozess. Und der Prozess kann ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Ich habe mich 7 Jahre geschämt für mein Liebesleben mit meinem ersten Partner. Dann erst wurde mir klar, dass ich mich geschämt habe. Und dann war mir auch klar, wieso.Wenn du also weißt, wieso du dich schämst,
  3. dann beobachte deine Scham, während du  
  4. Herausfindest, was dir Spaß macht.

Beobachten ist wichtig

Das Beobachten ist immer ganz wichtig, weil sich Normen und Werte, die wir unreflektiert übernommen haben, nicht so schnell verändern. Wenn du jedoch immer mehr feststellst, dass es dir gut geht, weil du immer besser weißt, was dir gut tut, dann wirst du feststellen, dass sich auch deine Werte verändern können und du dich immer weniger für deine Gedanken und Vorlieben schämst.

 

Außerdem kann es helfen, wenn du dich mit anderen Menschen über deine Gedanken unterhältst. Probiere es eher mit Leuten aus, bei denen du Ablehnung nicht so wichtig nimmst. Das schützt dich davor, dich nicht allzu bloß gestellt zu fühlen. Das trainiert dein Umgang mit Scham, bis du irgendwann in der Lage bist zu denken: „Naja, das war jetzt zwar peinlich, aber was solls?“

 

Und noch einen Trick, wie du mit Scham umgehen kannst: Wenn du ganz offen zugibst, dass es dir peinlich ist, dann reagieren dir wohlgesonnene Menschen mit viel Empathie und Mitgefühl. Stell es dir doch selbst einmal vor: Wie würdest du reagieren, wenn deine beste Freundin sagt: „Hey, mir ist das total peinlich, aber ich hab mal eine Frage…“ Und falls du niemand neutralen in deinem Freundeskreis hast, helfe ich dir auch gerne dabei, deine Scham zu reflektieren.

Zusammenfassung

Zusammengefasst kannst du mitnehmen, dass

  1. Scham nur ein emotionales Feedback ist auf das, was im Moment laut deinem aktuellen Wertesystem nicht richtig läuft.
  2. Hilft dir Scham dabei, deine Grenzen und Fehler oder Schwächen zu erkennen.
  3. Wenn du dich mit deinem Schamgefühl auseinander setzt, hilft Scham dir dabei, dich selbst besser kennen zu lernen, dich anzunehmen und Selbstliebe zu entwickeln.
  4. Scham hilft dir dabei, dich in einer Gruppe zu bewegen und einzugliedern.
  5. Sie hilft dir dabei, um Verzeihung zu bitten, wenn du dich daneben benimmst.

 

Ich möchte dich ermutigen, dich nicht von deiner Scham abhalten zu lassen, sondern mit deiner Scham gemeinsam herauszufinden, was du für ein erfülltes Liebesleben brauchst.

 

Finde heraus, was für DICH zählt und richtig ist und befreie dich durch das Feedback der Scham von alten gelernten Mustern. Damit erschaffst du einen Liebesraum für dich!

 

Viel Lust und Mut!

Deine Claudia

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Weiblicher Orgasmus - 4 Tipps für das sinnliche Ganzkörpererlebnis

weiblicher Orgasmus ganzer Körper
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Der weibliche Orgasmus ist in vielen Köpfen immer noch etwas Mythisches. Er strahlt nahezu eine Magie aus, da er rar zu sein scheint. Doch die wahre Fülle eines weiblichen Orgasmus erschließt sich erst in seiner Ganzkörperlichkeit.

 

Welche Frau träumt nicht davon, sich einmal völlig in dieses Gefühl des Glücks hineingleiten zu lassen?

Ganzkörperorgasmus - es gibt ihn wirklich

Das hört sich nach einer schönen Geschichte an. Doch Ganzkörperorgasmen gibt es wirklich. Die meisten Frauen haben auch schon davon gehört. Ehrlich gesagt kenne ich auch viele Frauen, die sagen, dass sie das nicht bräuchten. Das sind genau die Frauen, die es noch nicht erlebt haben. Und mit dieser Einstellung ist es auch ganz schwierig dorthin zu kommen.

 

Selbstverständlich gibt es keine Ganzkörper-Orgasmus-Pflicht. Doch wieso sollte man sich so ein schönes Erlebnis versagen, wenn es doch so greifbar ist? Klar, wenn man nicht weiß, wie es geht, überrascht es einen, wenn man Glück hat. Doch ich erzähle dir im Folgenden von 4 Tipps, die zu einem Ganzkörperorgasmus führen können.

1. Lust auf Lust und Hemmungslosigkeit

Der beste Sex entsteht im Kopf! Deshalb ist es auch für den weiblichen Ganzkörper-Orgasmus unerlässlich, dass der Kopf volldampf auf Lust und Genuss ausgerichtet ist. Egal, ob um dich herum der schlimmste Orkan wütet oder ob es der Chef oder die Nachbarn sind, die dir sonst immer durch den Kopf geistern: JETZT ist nicht der Zeitpunkt dafür, um sich damit zu beschäftigen. Willst du einen Orgasmus der Extra-Klasse, geht es darum, dass dein Kopf nur mit deiner Lust gefüllt ist.

 

Schaffe dir einen (gedanklichen) Raum, in dem du dir erlaubst, völlig in deine Lust einzutauchen. Folgende Gedanken sind absolute Lustkiller:

 

  • Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu laut/wild/still/dick oder dünn bin.
  • Was denken nur meine Nachbarn?
  • Was denkt mein Partner?
  • Hab ich die Rechnung bezahlt?
  • Hab ich meine Einkaufsliste geschrieben?
  • Ich hab Hunger.
  • Darf ich eigentlich?
  • Ist das peinlich.
  • Ist das jetzt egoistisch von mir?

 

In der Tat ist für einen Orgasmus der Ganzkörperklasse hemmungslose Genusssucht mehr als angebracht. Kompromisse im Genuss bringen innerlich immer nur Unruhe und lassen dich auf halbem Wege stehen. Das braucht keiner!

 

Deshalb: Erlaube dir, dich für diesen Zeitraum völlig auf dich und deine Lust einzulassen. Ganz egal, was irgendjemand denken mag. Schließlich geht es um deinen Genuss (die, die sich beschweren, sind eh nur neidisch)!

2. Trau dich das zu tun, was deine Lust vergrößert

Und da sind wir schon beim zweiten großen Punkt für einen weiblichen Orgasmus: Tu' genau das, was deine Lust vergrößert. Es reicht nicht aus, nur zu denken, dass etwas Lust und Freude macht. Das ist zwar wunderbar und der erste Schritt. Doch für das tatsächliche Gefühl führt kein Weg daran vorbei, deinem Lustgefühl nachzugehen.

 

Das heißt, dass du die Position änderst oder beibehältst, genauso wie es sich in dieser Situation geil anfühlt. Wenn du das Gefühl hast, du brauchst an deinem Busen oder Ohrläppchen (oder beiden Stellen) mehr oder weniger Berührung, dann nimm dir das heraus oder bitte darum.

 

Wenn du das Gefühl hast, du musst Laute von dir geben, dann tu' das. Denn das macht nicht nur deinen Mitspieler mehr Lust, sondern heizt dich zusätzlich an!

 

Mach deine Bewegungen größer, um deinen Körper zu aktivieren und mach sie kleiner, um die Spannung zu verdichten. Geh in deinen eigenen Rhythmus! Das macht Spaß und nach dem ersten oder zweiten Mal, ist die Hürde zu experimentieren auch schon viel kleiner!

 

 

Dieser Artikel ist im Übrigen im Rahmen des Wissensnetzwerks Männlich & Weiblich entstanden. Andere Kollegen haben demnach auch sehr schöne Beiträge geschrieben, auf die ich dich gerne hinweisen möchte:

3. Atme!

Ein weiblicher Orgasmus, der den ganzen Körper beben lässt und dich im Universum zergehen lässt, kommt nicht davon, dass du so flach und unauffällig wie nur irgend möglich atmest.

 

Der Atem versorgt uns mit Sauerstoff und kann einen im wahrsten Sinne des Wortes high machen. Der Atem wirkt überall in unserem Körper, nicht nur in der Lunge. Wenn wir gut mit Sauerstoff versorgt sind, ist das Gehirn wacher und der Stoffwechsel aktiviert.

 

Für einen phänomenalen Orgasmus brauchst du den ganzen Körper, angefangen vom Gehirn bis zum kleinen Zeh. Deswegen gib dich im Rhythmus der Bewegung deinem Atem hin. Du darfst auch stöhnen, seufzen, brummen, hecheln. Tiefe Atmung massiert die inneren Organe und aktiviert dadurch auch die Gebärmutter. Außerdem sind auch die Muskeln des Beckenbodens, die maßgeblich für guten Sex sind, durch den Atemrhythmus mitgesteuert. Je besser alles durchblutet ist, desto mehr kann man auf physiologischer Ebene fühlen.

 

Deswegen: Atme, was das Zeug hält, um dich durch den Atem im ganzen Körper zu aktivieren und zu verbinden! Atmung lenkt im Übrigen auch die Sexualenergie. Deshalb lohnt es sich doppelt, auf die Atmung zu achten.

4. Berührungen

Zu guter Letzt noch ein unerlässlicher Punkt, der einen weiblichen Orgasmus zum Ganzkörper-Erlebnis werden lässt: Berührungen!

 

Im Prinzip sollte es selbstverständlich sein, dass sich die Partner, die miteinander Sex haben, ausgiebig berühren, um sich gegenseitig so viel Freude wie möglich zu machen. Doch manchmal scheinen wir das zu vergessen. Es geht nämlich auch beim Sex darum, sich gegenseitig zu nähren. Berührung ist überlebenswichtig.

 

Menschen, die uns aufmerksam und liebevoll berühren, werden in unserem Kopf meistens als „gute“ Menschen einsortiert. Das ist wichtig, weil wir Frauen es wirklich ganz dringend brauchen, dass wir dem Menschen, der mit uns intim wird, wirklich vertrauen, sonst können wir uns nicht auf unsere Lust konzentrieren und wir können uns nicht darauf verlassen, dass diese Person uns dabei unterstützt, die größtmögliche Lust zu erreichen.

 

Außerdem geht mit aufmerksamer Berührung immer einher, dass wir uns aufrichtig gemeint fühlen. Das ist für eine Frau, die einen Ganzkörperorgasmus erleben will, wichtig. Denn wir brauchen das Gefühl, dass es eine Verbindung gibt, die uns im höchsten Punkt der Ekstase (der zugleich ein Zustand der größten Schwäche und Stärke ist), halten zu kann.

 

Doch nun konkret zu den Berührungen. Der Atem verbindet unseren Körper innerlich von Kopf bis Fuß und knetet uns von innen durch. Die Berührungen verbinden uns auf der äußeren Wahrnehmungsebene von Kopf bis Fuß. Sie aktivieren die Haut und den Tastsinn. Stellen, die berührt werden, können wir bewusst wahrnehmen.

 

Wenn wir uns nur auf die Intimregion beschränken und nur diese wahrnehmen, spüren wir auch nur diese beim Orgasmus. Ist der ganze Körper durch-berührt und von innen „durch-geatmet“, haben wir die Chance jede Faser unseres Körpers während des Orgasmus zu spüren.

 

Dann werden Techniken (fast) nebensächlich.

Zusammengefasst

  • Fokussiere dich mit dem Kopf auf deine Lust.
  • Trau dich das zu tun, was deine Lust größer macht.
  • Atme gut.
  • Lass dich überall berühren und berühre dich selbst.

 

 

 

 

 

Und vor allem tue das alles immer und immer wieder. Denn unser Körper lebt von Wiederholungen, dann kann er diesen wundervollen und genussvollen Glückszustand immer besser umsetzen, weil er es lernt, wie es geht.

 

Viel Freude bei der Umsetzung!

 

Vielleicht hast du Erfahrungen gemacht, die du mir mitteilen magst? Dann hinterlasse einen Kommentar oder (wenn es zu persönlich ist) schreib mir eine Email! Ich freue mich darüber!

 

Bis bald!

Claudia

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Weibliche Sexualität ist anders

Weibliche Sexualität ist anders
Weibliche Sexualität ist anders; Bild: Alexandria www.pixabay.com

Weibliche Sexualität ist anders. Irgendwie. 

Frauen sind anders als Männer. Irgendwie.

Der weibliche Orgasmus ist anders als der männliche.

Irgendwie.

 

Ich spreche in diesem Artikel über die weibliche Sexualität. Der Grund ist, dass mir immer noch viele Frauen begegnen, die männliche Sexualität als Vorbild haben. Oder das, was in unserer Gesellschaft als Sexualität gehandelt wird. 

Ich wünsche mir mehr Entspannung für Frauen, die sich immer noch so unter Druck setzen.

 

Was ist weibliche Sexualität?

Weibliche Sexualität wird in großen sexuellen Lehren immer wieder als passiv beschrieben. Kein Wunder, dass zum Beispiel weibliche Homosexualität ignoriert wird und als nicht gefährdend wahrgenommen wird.

(Ich setze diese Aussage in Vergleich zur männlichen Homosexualität, die vor allem von Männern oft noch als gefährlich wahrgenommen wird. Homosexualität im Allgemeinen ist für sich gestellt einfach eine weitere Spielart der Natur und gehört zum menschlichen Repertoire der Sexualität ganz selbstverständlich dazu!)

 

Passivität wird in diesem Kontext oft missverstanden. Denn die weibliche Lust ist durchaus aktiv. Sie ist da und sucht nach Erfüllung.

Das aufnehmende Prinzip

Nur, weil Frauen (in der Regel) beim Sex nicht eindringen, wird die weibliche Sexualität als passiv bezeichnet. Wenn man das in sich aufnehmende Prinzip als passiv bezeichnet und das Loslassen und die Hingabe als passiv bezeichnet, ist es richtig, dass weibliche Sexualität passiv ist.

 

Doch jede und jeder, der oder die bereits einmal versucht hat, genau zu beschreiben, wie sich Berührung anfühlt, der weiß, dass es keineswegs ein passives Hinnehmen, sondern durchaus ein Akt der körperlichen und emotionalen Aktivität ist.

Ideal und Realität

Jeder von uns trägt in sich ein Bild davon, wie weibliche und männliche Sexualität ist. Das äußert sich in Urteilen, die wir fällen und in unseren Verhaltensweisen. Oft etablieren sich diese Bilder unter dem Einfluss von Medien, Eltern, Freunden und anderen äußeren Einflüssen. Wenn das für uns stimmt, dann fühlen wir uns im Schnitt gut mit unserer Sexualität. Wenn nicht, dann wird es kritisch.

 

Erst neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Frau, die mir erzählte, dass sie glaube, dass sie grundsätzlich verkehrt sei, wenn es um Sex geht. Auf die Frage hin, wie sie darauf käme, hatte sie geantwortet, dass sie nie so laut beim Orgasmus sei, sondern eher sehr leise.

Am Ende des Gesprächs war die Frau auch der Meinung, dass sie völlig in Ordnung sei. Der Referenzrahmen - Pornos - stimmte für sie einfach nicht.

Es gibt Unterschiede

Was ist also weibliche Sexualität? In der Tendenz sind Frauen durch ihren vom männlichen unterschiedlichen Hormonhaushalt nicht so gleichförmig in der Stärke von Lust. Durch den Hormonhaushalt verändern sich auch die Bedürfnisse beim Sex über den Zyklus hinweg. 

 

Die erogenen Zonen verändern sich über das Leben häufig stärker als bei Männern (das liegt aber oft auch daran, dass Männer ihre erogenen Zonen vernachlässigen).

 

Weibliche Sexualenergie ist im "Ruhemodus" kühler als bei Männern (vor allem in jüngeren Jahren). Dadurch braucht es oft länger, um eine Frau für Sex zu begeistern (wenn die Frau es nicht gelernt hat, sich selbst zu erregen).

 

Doch - und das ist ganz wichtig - die Unterschiede zwischen einzelnen Menschen sind oft größer als zwischen Mann und Frau generell. Deshalb ist es für gute Sexualität über das ganze Leben hinweg so wichtig, dass du dich gut kennen lernst und akzeptierst, mit was du dich gut fühlst.

 

Deshalb viel Freude und Neugier dabei!

Mich interessiert es, wie du Sexualität wahrnimmst.

Schreib mir doch dazu!

 

Bis bald

Claudia

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Schuldgefühle beim Sex?

Schuld und Scham beim Sex
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Hast du manchmal Schuldgefühle, wenn du Sex hast? Nein? Dann geht es dir so wie vielen anderen Frauen.

 

Trotzdem lästern und schimpfen über andere Frauen, die sich sexuell wohl fühlen und manchmal so richtig die Sau rauslassen.

 

Oder sie betiteln Frauen, die ihrer Lust freien Lauf lassen, als Schlampen, dass sie rumhuren und heutzutage auch mal gerne als "bitch".

 

Schuld oder Scham?

Vielleicht gehörst du auch zu den Frauen, die sich aus Schamgefühl heraus nicht völlig gehen lässt. So geht es nämlich immer noch vielen Frauen. Schuld und Scham sind auch heutzutage immer noch ganz enge Freunde, wenn es um das weibliche Sexualverhalten geht.

 

Altlasten sind gemein

Es ist gemein und wirklich unfair, dass der weibliche Genuss der Erotik und Sexualität so enorm gesteuert sind. Manchmal ist diese emotionale Spaltung zwischen: "Ich will/bin neugierig" und "Ich darf nicht/das gehört sich nicht" fast unerträglich, sodass man lieber die Augen vor diesem Gefühlsknäuel verschließt.

 

Leider hilft das auf Dauer nicht so wirklich dabei, eine schöne und Kraft bringende Sexualität zu leben. Es bleibt immer so ein kleines Pisaken übrig.

 

Schuldgefühle

Und dann kommen die Schuldgefühle doppelt und dreifach auf einen zu. Die Kaskade sieht wie folgt aus:

 

  • schlechte Gefühle, die auf die eigene Sexualität gerichtet sind.
  • verwirrende Gefühle, weil man die Ursachen nicht richtig einordnen kann.
  • Partner, der Sex haben möchte (gefühlt ist das nicht neutral. Oft fühlt sich Frau dann unter Druck.)
  • Verschlimmerung der negativen Gefühle UND Schuldgefühle gegenüber des Partners.
  • ...

 

Das Schwierige an diesem Kreislauf ist, dass man alleine oft nicht raus kommt, weil man betriebsblind ist. Und manchmal sagt etwas in dir, dass das viel zu groß ist, um es alleine zu tragen. 

 

Auswirkungen

Die Auswirkungen sind häufig folgende:

  • keine Lust auf Sex
  • ein dumpfes Gefühl beim Sex
  • keine Freude an Sexualität
  • Peinlichkeit
  • keine Orgasmen

 

Es gibt mehr Auswirkungen. Doch das sind die häufigsten. In den meisten Fällen ist das Empfinden in irgendeiner Form abgespalten. Das kann auch ganz gering sein, wie wenn man nur nicht gerne über Sex redet. Das kann jedoch auch sehr heftige Folgen haben, indem man beim Sex selbst fast nichts merkt.

 

Vielleicht erkennst du dich am Schluss des Artikels mehr wieder als am Anfang?

Falls das der Fall ist, vereinbare dein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch und wir schauen, wie du aus deiner einengenden Spirale herauskommst.

 

Bis bald

Claudia

Du wünschst dir mehr Tipps und Infos? Dann melde dich 100% kostenfrei zu meinem Liebesbrief an.

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Sag mir (nicht), was ich tun soll

Feedback beim Sex
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Offene Gespräche sind für ein gutes Sexleben unerlässlich. Egal ob es dabei um erotische Fantasien geht oder darum, wie man lieber berührt oder gevögelt werden will.

 

Die Offenheit macht es leichter, das Sexleben wirklich schön zu gestalten. Und dennoch ist es nicht immer so ganz einfach mit einem Feedback umzugehen, wenn es kommt.

 

In diesem Beitrag geht es darum, wieso es so weh tut, wenn der Partner uns sagt, dass wir etwas anders machen sollen und wie du damit besser umgehen lernen kannst.

 

Die Suche nach Bestätigung

Das Thema ist viel zu umfangreich. Deshalb komm ich heute ohne Einleitung auf den Punkt. 

 

Wenn wir um Feedback bitten, erhoffen wir nahezu immer, dass es positiv ist. Egal ob es um Sex geht oder um alles andere im Leben. Wir suchen im Prinzip immer Bestätigung für unser Tun.

 

Werden wir nicht bestätigt, gehen wir davon aus, dass wir etwas falsch gemacht haben oder, im schlimmeren Fall, dass wir selbst falsch sind.

 

Das ist der erste Punkt, wieso wir mit wohlgemeinten Verbesserungsvorschlägen vom Partner schwer umgehen können.

Sich nah zu sein macht Ablehnung manchmal fast unerträglich

Gerade wenn wir unseren Partner lieben und mit ihm so nah sind, dass wir das - manchmal - intimste teilen, wollen wir nicht hören, dass wir beim nächsten Mal ruhig ein bisschen sanfter/härter/schneller/langsamer usw. sein könnten. Schließlich geben wir uns schon enorme Mühe und wir fanden es (wahrscheinlich) schön.

 

Doch was macht es so schlimm, dass jemand uns sagt, dass es doch ein bisschen anders besser wäre?

 

Auf die Frage gibt es viele Antworten, doch im Allgemeinen verbergen sich dahinter folgende Sorgen:

 

  • Angst, dass mich mein Partner nicht mehr liebt.
  • Angst, dass mich mein Partner verlässt, weil ich etwas falsch gemacht habe.
  • ein Selbstbild, das Fehler als vernichtend definiert
  • sexuelle Unsicherheit

Woher kommen diese Ängste?

Auch hier gibt es einige Antworten, die möglich wären. Ich möchte dir aber heute eine Antwort geben, die so ätzend ist, dass es dir gleich hochkommt (ich hoffe nicht).

 

Diese Ängste kommen daher, dass du mit deinen Eltern schläfst!

 

(Am liebsten würde ich den Artikel jetzt beenden und dich auf die Fortsetzung warten lassen. Wie in einem guten Krimi. Aber das Drama pack ich jetzt schnell wieder in den Koffer.)

Magst du erwachsen werden?

Natürlich schläfst du nicht mit deinen Eltern (zumindest hoffe ich das). Doch diese Feedbackangst beim Sex hat - neben der sexuellen Unsicherheit - meistens ihren Ursprung in den Erfahrungen mit erwachsenen Bezugspersonen in der Kindheit.

 

Als Kind sind wir auf diese Erwachsenen auf Gedeih und Verderb angewiesen. Entwickeln wir keine stabile, selbstsichere Persönlichkeit, weil unsere Eltern uns zu wenig oder zu viel von manchen Dingen gaben, oder gar mal zu viel, mal zu wenig, erhalten wir selten die Chance, von alleine da wieder rauszukommen. Das meinten eure Eltern, Erzieher, Lehrer oder Großeltern nicht böse. Sie haben sicherlich das beste getan, was sie konnten. Und trotzdem bleibt da ein Rest Unsicherheit übrig.

Der Partner hat es schwer

Partnerkonstellationen sind immer höchst spannend. Denn in unserem Kulturkreis kommen wir als Erwachsene einer anderen erwachsenen Person in der Regel nie so nahe wie dem Partner

 

Die ersten Personen, die uns so nahe standen, von denen wir gelernt haben, wie wir reagieren müssen, um uns die Liebe zu sichern, die wir zum Überleben brauch(t)en, waren die Eltern.

 

Und in der Zwischenzeit haben wir nicht in diesem Ausmaß die Chance, neue Regeln zu lernen. Das heißt, wir sind in so tiefen emotionalen Beziehungen, in denen wir uns beschützt fühlen wollen, immer noch auf dem Lernstand eines Kindes (wenn wir uns da noch nicht weiter frei gemacht haben).

 

So geht es dem Partner übrigens auch. 

Wie komm ich da nur raus?

Zugegeben, das braucht seine Zeit. Doch ein erster Schritt ist es immer, wenn man sich bewusst macht, dass die Welt nicht davon untergeht, wenn der Partner Feedback zum Sex gibt.

 

Außerdem kennst du auch deine Position. Du fändest es vielleicht manchmal auch besser, wenn es anders wäre? Ist doch nichts dabei. Du liebst ihn/sie trotzdem noch, oder?

 

Mach dir klar, dass du nicht alles wissen kannst. Du weißt auch nicht, wie sich was für ihn/sie anfühlt. Er/sie weiß das von dir auch nicht! Deswegen ist es für dich leichter, wenn du die Haltung einnimmst, dass du durch das Feedback lernen kannst (und besser werden ;-) ).

 

Wenn dir sein/ihr Ton dabei nicht passt, dann kannst du das im Übrigen an ihn/sie zurückmelden. Das ist völlig klar. 

 

Wichtig ist trotzdem, dass ihr beide nur immer besser miteinander sexuell harmoniert, wenn ihr auch miteinander darüber redet, was euch weiter bringt.

 

Bis bald und viel Freude beim Üben!

Claudia

 

P.S.: Falls du dich endlich ganz von der Feedbackangst befreien willst, vereinbare ein kostenloses 15-minütiges Kennenlerngespräch und wir schauen, wie du davon frei wirst!

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